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Alle Beiträge oder Urteile sindeinzelfallbezogen, sie treffen keine allgemeinen Aussagen und
ersetzen keine Rechtsberatung.


CFB Fonds 161:
LG Hagen verurteilt Commerzbank
zum Schadensersatz
rr/Berlin 12.02.2016
> mehr

CFB Fonds 168 Twins 2
LG Oldenburg verurteilt Bank
zum Schadensersatz EUR 24.000
rr/Berlin 17.11.2015
> mehr

CFB 130 Recursa
Deutsche Börse Frankfurt
KG Berlin verurteilt Bank
zum Schadensersatz wegen verschwiegener Provisionen
rr/Berlin 24.08.2015 > mehr

CFB Fonds 168 Twins 2
Anleger hat Erfolg
vor dem LG Frankfurt a.M
rr/Berlin 23.06.2015
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Vorsicht Verjährungsfalle
rr/Berlin 28.05.2015
Viele Anleger verlieren die Möglichkeit ihre berechtigten Schadensersatzansprüche durchzusetzen, weil sie nicht innerhalb der gesetzlichen Frist geltend bzw. anhängig gemacht werden. Probleme lösen sich nicht von selbst, doch sie können unlösbar werden, wenn Sie zu lange warten.

Soforthilfe für geschädigte Anleger
telefonisch unter 030 / 810 030 22

Rechtsanwalt Ralf Renner
(RA und gelernter Bankkaufmann)
E-Mail:
info@kanzlei-renner.de


CFB 168 Schiffsfonds Twins 2
Landgericht Essen verurteilt Bank
zum Schadensersatz
rr/Berlin 09.01.2015 > mehr

CFB 166 Schiffsfonds Twins 1
Landgericht Berlin verurteilt Bank zum Schadensersatz
rr/Berlin 21.03.2014 > mehr

CFB 130 Recursa
Deutsche Börse Frankfurt
LG Braunschweig verurteilt Bank
zum Schadensersatz wegen verschwiegener Provisionen
rr/Berlin 09.08.2013 > mehr

CFB-Fonds 130 Recursa
Deutsche Börse Frankfurt
Ombudsmann entscheidet gegen
die vermittelnde Bank > mehr


CFB 142 Frankfurt-Main
Sachsenhausen
LG Frankfurt verurteilt Bank
rr/Berlin 07.08.2013 > mehr

CFB 167 Containerriesen
der Zukunft 1
LG Berlin verurteilt Bank
rr/Berlin 05.08.2013 > mehr

CFB 166 Schiffsfonds Twins 1
(MS Nedlloyd Adriana &
MS Nedlloyd Valentina)
LG Frankfurt verurteilt
Commerzbank zur Rückabwicklung
rr/Berlin 18.07.2013 > mehr

CFB-Fonds 130 Recursa
Deutsche Börse Frankfurt
LG Frankfurt verurteilt Bank
zum Schadensersatz

rr/Berlin 05.10.2012
> mehr

Wichtige Hinweise
Das Emissionshaus CFB ist nach unserer Ansicht ein seriöser Partner am Fondsmarkt. Dennoch traten um einzelne Gesellschaften Umstände ein bzw. ergingen gerichtliche Entscheidungen, über die informiert wird, die jedoch ihre Ursachen in Pflichtverletzungen Dritter finden und keine Rückschlüsse auf die betroffene oder andere Gesellschaften zulassen.

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Ihr Ansprechpartner

Rechtsanwalt Ralf Renner
(RA und gelernter Bankkaufmann)
Tel.: 030 / 810 030 - 22

info@kanzlei-renner.de
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CFB (Commerz Real Fonds Beteiligungsgesellschaft mbH) - Fonds
Das Emissionshaus CFB (Commerz Real Fonds Beteiligungsgesellschaft mbH) platzierte nach eigenen Angaben seit 1983 am Beteiligungsmarkt über 180 Fonds, darunter u.a. Immobilien-Leasingfonds, Immobilienfonds Inland / Ausland, Schiffsfonds, Flugzeugfonds, Solarfonds, Medienfonds und Infrastrukturbetreiberfonds.

Schiffsfonds

Der Investitionsgegenstand von Schiffsfonds sind üblicherweise Handelsschiffe jeder Größe und Art, z.B. Container- und Spezialschiffe oder Tanker von KüMo bis Malacca Max.
Schiffsfonds sind u.a.
- CFB-Fonds Nr. 122
- CFB-Fonds Nr. 123
- CFB-Fonds Nr. 151 MS Maria Star
- CFB-Fonds Nr. 152 MS Marlene Star
- CFB-Fonds Nr. 153 MS Marilyn Star
- CFB-Fonds Nr. 155 TS Alexandra
- CFB-Fonds Nr. 156 TS Britta
- CFB-Fonds Nr. 157 TS Gabriela
- CFB-Fonds Nr. 158 TS Julia
- CFB-Fonds Nr. 161 Schiffsflotten-Fonds 3
- CFB-Fonds Nr. 162 MS Gabriel Schulte
- CFB-Fonds Nr. 163 MS Montepellier
> CFB-Fonds Nr. 166 Twins 1
> CFB-Fonds Nr. 167 Containerriesen der Zukunft 1
> CFB-Fonds Nr. 168 Twins 2
- CFB-Fonds Nr. 169 Containerriesen der Zukunft 2
- CFB-Fonds Nr. 171 Containerriesen der Zukunft 3
- CFB-Fonds Nr. 172 MS Nedlloyd Juliana

Immobilienfonds
Der Investitionsgegenstand geschlossener Immobilienfonds sind üblicherweise Gewerbeimmobilien, so insbesondere Büro- oder Einzelhandels-, Logistik-, und Wohnobjekte.
Immobilienfonds sind u.a.
- CFB-Fonds Nr. 66, Berlin, Bernburger Straße
- CFB-Fonds Nr. 111 Hotel Maritim, Köln
> CFB-Fonds Nr. 130 Deutsche Börse, Frankfurt/Main
- CFB-Fonds Nr. 131 Marienbader Höfe, Bad Homburg
- CFB-Fonds Nr. 134 Hochtief Prisma , Frankfurt/Main
- CFB-Fonds Nr. 137 Trading Center, Frankfurt City
> CFB-Fonds Nr. 142 Frankfurt/Main, Sachsenhausen
- CFB-Fonds Nr. 143 East Building, New York
- CFB-Fonds Nr. 145 quatron, Düsseldorf
- CFB-Fonds Nr. 147 Haus der Wirtschaftsförderung, Saarbrücken
- CFB-Fonds Nr. 148 BRE Bank Headquarter, Warschau
- CFB-Fonds Nr. 149 One Riverside Drive, Windsor, Kanada
- CFB-Fonds Nr. 150 Joseph-Bech-Building, Luxemburg
- CFB-Fonds Nr. 154 One Lime Street, London
- CFB-Fonds Nr. 159 Eschborn Plaza
- CFB-Fonds Nr. 160 Comcast Center, Philadelphia
- CFB-Fonds Nr. 164 Asia Opportunity I
- CFB-Fonds Nr. 165 Euro Alsace, Paris
- CFB-Fonds Nr. 173 E-Plus Unternehmenszentrale, Düsseldorf

Solarfonds
Der Investitionsgegenstand geschlossener Solarfonds sind üblicherweise Anlagen zur Produktion regenerativer Energien.
Solarfonds sind u.a.
- CFB-Fonds Nr. 174 Solar Deutschlandportfolio I
- CFB-Fonds Nr. 175 Solar Deutschlandportfolio II
- CFB-Fonds Nr. 177 Solar Deutschlandportfolio III

Flugzeugfonds
Der Investitionsgegenstand geschlossener Flugzeugfonds sind üblicherweise Flugzeuge.
Flugzeugfonds sind u.a.
- CFB-Fonds Nr. 176 Airbus A319 I
- CFB-Fonds Nr. 178 Airbus A319 II

Autor und Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Ralf Renner
- Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann -
Spezialgebiet: geschlossene Fonds
Tel.: 030 / 810 030 - 22
E-Mail: renner.ralf@kanzlei-renner.de

Der Inhaber der Kanzlei Renner ist Ralf Renner, Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann. Sein Spezialgebiet sind Rechtsfragen geschlossener Fonds, in dem er über umfassende jahrelange Erfahrungen verfügt. In diesen Zusammenhängen treten Anleger an einen Rechtsanwalt heran, wenn sie sich bei der Fondszeichnung nicht zutreffend informiert und nicht richtig beraten fühlen. Denn ein Anlageberater hat über alle Umstände, die für Anlageentscheidung des Kunden wesentlich sind, zutreffend, verständlich und vollständig zu informieren. Schadensersatzansprüche sind zu prüfen, wenn auf die Anlagerisiken nicht genügend hingewiesen wurde. Gegen vermittelnde Banken können grundsätzlich Schadensersatzansprüche gerichtet werden, wenn durch die vermittelnde Bank nicht offensichtliche Innenprovisionen (sogenannte kick-back-Zahlungen) verschwiegen wurden. Doch pauschale Aussagen verbieten sich. In jedem Fall ist eine Einzelfallprüfung geboten.


Einzelfallübersicht
Das Emissionshaus CFB ist nach unserer Ansicht ein seriöser Partner am Fondsmarkt. Dennoch traten um einzelne Gesellschaften Umstände ein bzw. ergingen gerichtliche Entscheidungen, über die informiert wird, die jedoch ihre Ursachen in Pflichtverletzungen Dritter finden und keine Rückschlüsse auf die betroffene oder andere Gesellschaften zulassen.


CFB-Fonds Nr. 161 Schiffsflotten-Fonds 3:
Landgericht Hagen verurteilt Commerzbank zum Schadensersatz
rr/Berlin 12.02.2016
Das Landgericht Hagen hatte in einer Angelegenheit einer Anlegerin einer Beteiligung an dem CFB-Fonds Nr. 161 Schiffsflotten-Fonds 3 gegen die vermittelnde Bank zu entscheiden. Der Entscheidung lag zugrunde, dass die Anlegerin insbesondere auf Empfehlung ihrer Hausbank die Beteiligung an dem CFB-Fonds Nr. 161 zeichnete. Im Zuge des Gerichtsverfahrens wurde der Bank vorgeworfen, dass nicht vollständig über die mit dem CFB-Fonds Nr. 161 typischerweise verbundenen Anlagerisiken aufgeklärt wurde. Dabei berief sich die Anlegerin u.a. auch darauf, es sei über das Risiko der eingeschränkten Fungibilität zu informiert gewesen. Das Risiko der eingeschränkten Fungibilität beschreibt die Eigenschaft eines Fonds, nicht ohne weiteres veräußert werden zu können. Darüber hinaus wurde bemängelt, es sei auf das Verlustrisiko mithin bis zum Totalverlust aufzuklären gewesen. Nicht zuletzt, und das dürfte das haftungsneuralgischste Risiko sein, war auf die beschränkte Nachschusspflicht hinzuweisen. Denn die Haftung eines Kommandisten lebt im Fall von Entnahmen wieder auf. Die Bank konnte auch nicht die Vermutung für aufklärungsrichtiges Verhalten widerlegen. Im Ergebnis folgte das Landgericht Hagen der Argumentation der Klägerseite und verurteilte die vermittelnde Bank zum Schadensersatz. Letztlich war die geschädigte Anlegerin so zu stellen, als wenn sie den CFB-Fonds Nr. 161 nicht gezeichnet hätte. Rechtsanwalt Ralf Renner äußerte sich in diesen Zusammenhängen: „Diese Entscheidung des Landgerichts Hagen setzt die in Fragen von Aufklärungspflichten anlegerfreundliche Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs fort. Diese Entscheidung wird anderen Anlegern Mut machen, die richtigen Schritte zu gehen.“
Autor und Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Ralf Renner
- Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann -
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CFB Fonds 168 Twins 2:
Landgericht Oldenburg verurteilt Bank
zum Schadensersatz i.H.v. EUR 24.000,00

rr/Berlin 17.11.2015
Das Landgericht Oldenburg entschied in einer Angelegenheit einer Anlegerin des Fonds CFB Fonds 168 Twins 2 (NAUTESSA Schiffsbetriebsgesellschaft mbH & Co. MS „NEDLLOYD MARITA“ KG NAULUMO Schiffsbetriebsgesellschaft mbH & Co. MS „MÆRSK NOTTINGHAM“ KG) gegen die vermittelnde Bank auf Schadensersatz für die Anlegerin. Der Entscheidung lag zugrunde, dass eine Anlegerin insbesondere auf Empfehlung ihrer Hausbank die Beteiligung an dem CFB Fonds 168 Twins 2 zeichnete. Im Zuge des Gerichtsverfahrens wurde der Bank vorgeworfen, dass nicht vollständig über die mit dem Fonds typischerweise verbundenen Anlagerisiken aufgeklärt wurde, indem Risiken verharmlost wurden. Es gelang der Bank auch nicht das Gericht davon zu überzeugen, dass die Klägerin in Kenntnis der Risiken sich dennoch zur Anlage entschlossen hätte. Das Gericht stellte fest, dass die Bank verpflichtet war, über alle Umstände sachlich richtig und vollständig zu unterrichten, die für die Entschließung eines Anlegers von wesentlicher Bedeutung sein könnten. Im Ergebnis folgte das Landgericht Oldenburg der Argumentation der Klägerseite und verurteilte die vermittelnde Bank zum Schadensersatz. Die gesetzliche Rechtsfolge eines Schadensersatzanspruchs ist, dass die Bank dem Anleger die Beteiligungssumme unter Abzug etwaiger Vorteile zurückzuerstatten hat, d.h. dass der Anleger gegen Rückzahlung der Beteiligungssumme die Beteiligung rückzuübertragen und etwaige weitere Vorteile herauszugeben hat.
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CFB Fonds 168 Twins 2:
- Commerzbank zum Schadensersatz verurteilt

rr/Berlin 09.01.2015 > mehr

- Anleger hat Erfolg vor dem LG Frankfurt a.M
rr/Berlin 23.06.2015
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CFB 130 Recursa Deutsche Börse Frankfurt
Kammergericht Berlin verurteilt Bank
zum Schadensersatz wegen verschwiegener Provisionen

rr/Berlin 24.08.2015
Das Kammergericht Berlin als Berufungsgericht in zweiter Instanz verurteilte eine Bank in Zusammenhängen der Beteiligung an dem Fonds RECURSA Grundstücksvermietungsgesellschaft mbH & Co. Objekt Deutsche Börse KG (CFB-Fonds 130) zur Rückabwicklung bei wirtschaftlicher Betrachtung als Schadensersatz. Dem Kläger stand ursprünglich ein erheblicher Geldbetrag zur Verfügung. Seine Hausbank riet ihm die Zeichnung einer Beteiligung an dem CFB-Fonds 130. Im Laufe des Verfahrens wurde der vermittelnden Bank vorgehalten, dass sie nicht hinreichend über die Innenprovisionen informierte. Der Kläger wußte nicht, dass weitere, über die Abwicklungsgebühr hinaus, reichende Provisionen fließen. Tatsächlich erhielt die Bank weitere Provisionen. Die Bank verteidigte sich u.a. damit, der Kläger würde nur wegen jener Fondsanlage klagen, die zufällig verlustreich sei, aber demgegenüber gewinnreiche Fondsanlagen nicht beanstanden. Das Gericht folgte nicht der Argumentation der Bank. Jeder Einzelfall ist zu beurteilen. Die Beklagte konnte die Vermutung für aufklärungsrichtiges Verhalten nicht widerlegen. Das Kammergericht Berlin als Berufungsgericht verurteilte die Bank. Das Urteil ist somit rechtskräftig. Demgemäß wird bei Vorteilsausgleichung rückabgewickelt. Damit wurde das Ziel der Klägerseite erreicht. Rechtsanwalt Renner äußerte dazu: „Ich fordere, dass Banken ihre Kunden vor der Anlageentscheidung über Vertriebsprovisionen aufzuklären haben. Denn dem Bankkunden sollte ermöglicht sein, das Umsatzinteresse seiner Bank einzuschätzen und sich ein Urteil zu bilden, ob seine Bank eine Empfehlung nur aus einem eigenen Verdienstinteresse ausspricht. Wenn eine Bank das aber unterlässt, dann macht sie sich schadensersatzpflichtig und muss rückabwickeln.“
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CFB 130: Landgericht Braunshweig verurteilt Bank
Schadensersatz wegen verschwiegener Provisionen
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CFB Fonds 168 Twins 2
Anleger hat Erfolg vor dem LG Frankfurt a.M

rr/Berlin 23.06.2015
Ein Anleger des CFB Fonds 168 Twins 2 obsiegt weitgehend in einem Verfahren gegen die vermittelnde Bank vor dem Landgericht Frankfurt a.M. Das Gericht hatte über eine Anlageempfehlung eines Mitarbeiters einer Bank zur Zeichnung des CFB Fonds 168 Twins 2 zu entscheiden. Der vor Gericht anwaltlich vertretene Anleger fühlte sich nicht gut beraten und beanstandete u.a., dass er nicht hinreichend über die Verlustrisiken informiert wurde. Denn der Anleger hätte sich in Kenntnis der Anlagerisiken nicht für die Zeichnung der Beteiligung an dem Schiffsfonds CFB Fonds 168 Twins 2 entschlossen. Das Gericht folgte in wesentlichen Punkten den Argumenten der Klägerseite und verurteilte die Bank, dem Kläger sein eingesetztes Kapital unter Vorteilsabzug zurückzuerstatten. Denn das Gericht hat nach den gesetzlichen Regelungen die ausgezahlten Ausschüttungen und etwaige steuerliche Vorteile schadensmindernd anzurechnen. Der Kläger hat auch die Beteiligung an die Bank rückzuübertragen. Das Urteil entspricht im wesentlichen dem Wunsch der Klägers, bei wirtschaftlicher Betrachtung die Geldanlage rückabzuwickeln.
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CFB Fonds 168 Twins 2:
- Commerzbank zum Schadensersatz verurteilt

rr/Berlin 09.01.2015 > mehr

- Landgericht Oldenburg verurteilt Bank
zum Schadensersatz i.H.v. EUR 24.000,00

rr/Berlin 17.11.2015 > mehr


CFB Fonds 168 Twins 2:
Commerzbank zum Schadensersatz verurteilt

rr/Berlin 09.01.2015
Das Landgericht Essen hatte in einer Sache einer Anlegerin in dem Schiffsfonds CFB Fonds 168 Twins 2 zu entscheiden. Die Ausgangssituation war, dass die Klägerin und ihr Ehemann bereits langjährige Kunden der Commerzbank AG waren, als sie an eine Geldanlage in dem Schiffsfonds CFB Fonds 168 Twins herangeführt wurden. Dem Ehepaar stand, nachdem eine Kapitalanlage ausgelaufen war, ein erheblicher Geldbetrag zur Verfügung, den sie wieder anlegen wollten. Den Eheleuten wurde im Ergebis eine Geldanlage in dem Schiffsfonds CFB Fonds 168 empfohlen. Erst spät, nachdem der Fonds gezeichnet war, erkannte die Klägerin, dass die Beteiligung an dem Schiffsfonds CFB Fonds 168 Twins 2 am Zweitmarkt nicht handelbar wäre, wenn kein Käufer gefunden wird. Das Landgericht stellte in den Entscheidungsgründen fest, dass darauf hinzuweisen war. Das Landgericht kam zu dem Schluss, dass eine Falschberatung vorlag und verurteilte die Bank zum Schadensersatz. Die Bank hat der Kundin die Einlage zurückzubezahlen, wobei demgegenüber Vorteile anzurechnen und die Beteiligung zurückzugeben sind.
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CFB Fonds 168 Twins 2:
Anleger hat Erfolg vor dem LG Frankfurt a.M
rr/Berlin 23.06.2015
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zum Schadensersatz i.H.v. EUR 24.000,00

rr/Berlin 17.11.2015 > mehr



CFB 166 Schiffsfonds Twins 1
Landgericht Berlin verurteilt Bank zum Schadensersatz

rr/Berlin 21.03.2014
Das Landgericht Berlin hatte in einer Sache einer Anlegerin des CFB 166 Schiffsfonds Twins 1 zu entscheiden. Der Klägerin wurde durch ihren Bankberater die Zeichnung des Schiffsfonds Twins 1 angeraten. Die Anlegerin des CFB 166 Schiffsfonds Twins 1 berief sich im Laufe des Verfahrens u.a. darauf, dass sie nicht über die lange Vertragslaufzeit informiert wurde, obwohl sie sich überhaupt nicht lange binden wollte. Die Anlegerin beanstandete, dass ihr Anlageberater zugesagt hätte, dass sie angeblich jederzeit und problemlos den CFB 166 Schiffsfonds Twins 1 über den Zweitmarkt wieder verkaufen könnten. Das Gericht folgte der Argumentation der geschädigten Anlegerin in wesentlichen Punkten und verurteilte die Bank zum Schadensersatz.
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CFB 130 Recursa Deutsche Börse Frankfurt
Landgericht Braunschweig verurteilt Bank
zum Schadensersatz wegen verschwiegener Provisionen

rr/Berlin 09.08.2013
Das Landgericht Braunschweig hatte in einer Angelegenheit eines Anlegers des Immobilienfonds CFB 130 Recursa Deutsche Börse Frankfurt zu entscheiden. Im Zuge des Verfahrens wurde u.a. beanstandet, dass nicht auf das Totalverlustrisiko des Fonds CFB 130 Recursa Deutsche Börse Frankfurt hingewiesen wurde. Zudem wurde der Bank vorgehalten, nicht hinreichend auf Provisionen, sogenannte kick-back-Zahlungen, hingewiesen zu haben. Innenprovisionen sind Rückvergütungen, die die vermittelnde Bank von der Fondsgesellschaft erhält. Das Gericht folgte der Argumentation der Klägerseite und verurteilte die Bank wegen fehlerhafter Anlageberatung zum Schadensersatz. Das Gericht griff insbesondere auch die Vorhaltungen der Klägerseite auf, dass in jenen von der Bank bei Gelegenheit des Beratungsgeschehens beigereichten Unterlagen nicht zutreffend auf bestimmte im Zuge des Verfahrens beanstandete Risiken hingewiesen wurde und das von der Bank nicht richtiggestellt wurde.
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CFB-Fonds 130 Recursa Deutsche Börse Frankfurt:
Ombudsmann entscheidet gegen die vermittelnde Bank

Der Ombudsmann der privaten Banken hatte in einer Angelegenheit eines Anlegers des geschlossenen Immobilienfonds RECURSA Grundstücks-Vermietungsgesellschaft mbH & Co. Objekt DEUTSCHE BÖRSE KG (nachstehend zitiert: CFB-Fonds 130 Recursa Deutsche Börse Frankfurt) gegen eine Bank zu entscheiden. Der Anleger beanstandete im Zuge des Verfahrens eine ermangelnde Beratung hinsichtlich der wesentlichen Merkmale und Anlagerisiken des Fonds. Der Ombudsmann der privaten Banken erachtete im Sinne des Anlegers die Rückabwicklung der Beteiligung des Beschwerdeführers an dem geschlossenen Immobilienfonds CFB-Fonds 130 Recursa Deutsche Börse Frankfurt als eine angemessene Lösung. Demgegenüber hat der Anleger sich Vorteile anrechnen zu lassen und die Beteiligung herauszugeben.
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CFB 142 Frankfurt-Main Sachsenhausen
Landgericht Frankfurt verurteilt Bank

rr/Berlin 07.08.2013
Das Landgericht Frankfurt hatte in einer Angelegenheit eines Anlegers des Immobilienfonds CFB 142 Frankfurt-Main Sachsenhausen zu entscheiden. Im Zuge des Verfahrens beanstandete der Anleger des Immobilienfonds CFB 142 Frankfurt-Main Sachsenhausen, dass er nicht hinreichend auf Provisionen, sogenannte kick-back-Zahlungen, hingewiesen wurde. Innenprovisionen sind Rückvergütungen, die die vermittelnde Bank von der Fondsgesellschaft erhält. Das Gericht folgte der Argumentation und verurteilte die Bank zum Schadensersatz.
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CFB 167 Containerriesen der Zukunft 1
LG Berlin verurteilt Bank wegen fehlerhafter Anlageberatung
in wesentlichen Punkten

rr/Berlin 05.08.2013
Das Landgericht Berlin hatte in einer Angelegenheit einer Anlegerin des Fonds CFB 167 Containerriesen der Zukunft 1 zu entscheiden. Im Zuge des Verfahrens berief sich die Anlegerin des Schiffsfonds CFB 167 u.a. darauf, dass sie nicht über das Wiederaufleben der Kommanditistenhaftung nach §§ 172 Abs. 4, 171 Abs. 1 HGB informiert wurde. Doch darauf wäre hinzuweisen gewesen. Die Bank hielt dem entgegen, dass angeblich diese Information dem Emissionsprospekt des Fonds CFB 167 zu entnehmen gewesen sei. Doch durfte sich die Anlegerin darauf berufen, dass der Emissionsprospekt des Fonds CFB 167 nicht rechtzeitig vorgelegt wurde. Ein Emissionsprospekt hat nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zumindest zwei Wochen vor der Zeichnung vorzuliegen, wenn anhand dessen sich ein Anleger informieren solle. Die Bank konnte nicht nachweisen, dass der Emissionsprospekt des Fonds CFB 167 Containerriesen der Zukunft 1 rechtzeitig vorgelegt wurde. Deswegen hat das Landgericht die Bank die Bank in wesentlichen Punkten verurteilt.
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CFB 166 Schiffsfonds Twins 1
(MS Nedlloyd Adriana & MS Nedlloyd Valentina)
Landgericht Frankfurt verurteilt Commerzbank zur Rückabwicklung

rr/Berlin 18.07.2013
Das Landgericht Frankfurt hatte in einer Angelegenheit zu entscheiden, in welcher einem Kunden von der ehemals Dresdner Bank, nunmehr Commerzbank, die Schiffsbeteiligungen HT-Flottenfonds V und CFB-Fonds 166 vermittelt wurden. Im Zuge des Verfahrens beanstandete der Kunde, dass ihm eine riskante Geldanlage, welche für die Altersvorsorge ungeeignet ist, vermittelt wurde, obwohl er eine sichere und zum Zwecke der Altersvorsorge geeignete Geldanlage haben wollte. Zudem berief sich der geschädigte Bankkunde darauf, dass er auf Vertriebsprovisionen nicht hinreichend hingewiesen wurde. Das Landgericht stellt daraufhin u.a. fest, dass eine Bank verpflichtet ist, ihre Kunden hinsichtlich der Vertriebsprovisionen aufzuklären, wenn diese eine gewisse Größenordnung überschreiten. Denn es war davon auszugehen, dass in Kenntnis der Vertriebsprovisionen der Kunde nicht die Beteiligungen HT-Flottenfonds V und CFB-Fonds 166 gezeichnet hätte. Das Landgericht wies zudem darauf hin, dass nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes eine Bank ihre Kunden über Rückvergütungen von gewisser Größenordnung zu informieren hat. Infolgedessen verurteilte das Landgericht Frankfurt die Commerzbank bei wirtschaftlicher Betrachtung zur Rückabwicklung, d.h. die Commerzbank hat dem Kunden sein eingesetztes Kapital zurückzuzahlen und demgegenüber hat der Kunde der Commerzbank die Schiffsbeteiligungen HT-Flottenfonds V und CFB-Fonds 166 zu übertragen. Zudem verurteilte das Gericht die Bank dem Kunden seinen Zinsschaden zu ersetzen.
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CFB-Fonds 130 Recursa Deutsche Börse Frankfurt
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rr/Berlin 05.10.2012
Das Landgericht Frankfurt hatte in einem Fall eines Anlegers des Immobilienfonds CFB-Fonds 130 Recursa Deutsche Börse Frankfurt - RECURSA Grundstücks-Vermietungsgesellschaft mbH & Co. Objekt DEUTSCHE BÖRSE KG (nachstehend zitiert: CFB-Fonds 130 Recursa Deutsche Börse Frankfurt) zu entscheiden. Der klagende Anleger berief sich u.a. darauf, dass er vor der Zeichnung des Immobilienfonds CFB-Fonds 130 Recursa Deutsche Börse Frankfurt nicht hinreichend auf Provisionszahlungen hingewiesen wurde. Das Landgericht Frankfurt gab der Klage statt und verurteilte im Sinne des Anlegers die Bank zum Schadensersatz.
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