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Alle Beiträge oder Urteile sind einzelfallbezogen, sie treffen keine allgemeinen Aussagen und
ersetzen keine Rechtsberatung.


Interessengemeinschaft
gegründet
rr/Berlin 10.06.2015 > mehr

Clerical Medical

LV "Wealthmaster":
LG Bamberg verurteilt
zur vertragsmäßigen Auszahlung

rr/Berlin 08.06.2015 > mehr

PerformancePlus Rente

LG Darmstadt verurteilt
Clerical Medical zum
Schadensersatz

rr/Berlin 18.03.2014 > mehr

Clerical Medical
LV "Wealthmaster":
BGH entschied über
Schadensersatz- und
Erfüllungsansprüche
rr/Berlin 11.07.2012 > mehr

OLG Stuttgart verurteilt
Clerical Medical Investment Group
zur Auszahlung gemäß
Auszahlungsplan

rr/Berlin 10.01.2012 > mehr

Wichtige Hinweise

Die Clerical Medical Investment Group Limited ist nach unserer Ansicht ein seriöser Partner für Versicherungsprodukte. Dennoch traten Umstände ein bzw. ergingen gerichtliche Entscheidungen, über die informiert wird, die jedoch z.T. ihre Ursachen in Pflichtverletzungen Dritter finden und keine Rückschlüsse auf die betroffene Gesellschaft zulassen.


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Ihr Ansprechpartner
Rechtsanwalt Ralf Renner
(RA und gelernter Bankkaufmann)
Tel.: 030 / 810 030 - 22

renner.ralf@kanzlei-renner.de
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Rechtliche Hinweise
Alle Beiträge sind sorgfältig recherchiert. Doch können sich seit Veröffentlichung Tatsachen geändert haben oder neue Umstände eingetreten sein. Deswegen kann keine Gewähr für die Richtigkeit und Aktualität des jeweiligen Beitrags übernommen werden. Alle Beiträge sind einzelfallbezogen und treffen keine allgemeinen Aussagen. Sie
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Bei Beanstandungen wird um Kontaktaufnahme gebeten: info@kanzlei-renner.de


 
Clerical Medical Investment Group Limited
Die Clerical Medical Investment Group Limited ist ein britisches Versicherungsunternehmen mit Sitz in den Niederlanden und Großbritannien. Die Clerical Medical Investment Group Limited, die seit 1995 auf dem deutschen Markt tätig ist, vertrieb und bot nach eigenen Angaben in Deutschland Versicherungsprodukte an.
- Europlan
- Individual-Rente
- LEX-Konzept Rente
- Novarent
> PerformancePlus Rente
- Private BestAge
- Private Sicherheits Rente (PSR)
- Profit-Plan
- Sicherheits-Kompakt-Rente (SKR) bzw. Schnee-Rente
- SMART-IN
- System-Rente
> Wealthmaster
Autor und Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Ralf Renner
- Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann -
Spezialgebiet: geschlossene Fonds
Tel.: 030 / 810 030 - 22
E-Mail:
info@kanzlei-renner.de



Einzelfallübersicht
Die Clerical Medical Investment Group Limited ist nach unserer Ansicht ein seriöser Partner für Versicherungsprodukte. Dennoch traten Umstände ein bzw. ergingen gerichtliche Entscheidungen, über die informiert wird, die jedoch z.T. ihre Ursachen in Pflichtverletzungen Dritter finden und keine Rückschlüsse auf die betroffene Gesellschaft zulassen.


Interessengemeinschaft gegründet
rr/Berlin 10.06.2015
Nachdem zahlreiche Anleger der Clerical Medical Investment Group Ltd. Kanzlei Renner mandatierten, wurde eine Interessengemeinschaft gegründet. Das Ziel der Interessengemeinschaft ist der Informationsaustausch betroffener Anleger.
Autor und Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Ralf Renner
- Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann -
Spezialgebiet: geschlossene Fonds
Tel.: 030 / 810 030 - 22
E-Mail:
info@kanzlei-renner.de

Das Spezialgebiet von Ralf Renner, Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann, sind Rechtsfragen in Zusammenhängen nationaler und internationaler Investments, wobei er mehr als zehn Jahre praktische Erfahrungen hat. In diesen Zusammenhängen treten Anleger an einen Rechtsanwalt heran, wenn sie prüfen lassen wollen, welche Rechte und Ansprüche bestehen. Pauschale Aussagen verbieten sich. Eine Einzelfallprüfung ist geboten.
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Clerical Medical lnvestment Group Limited
Lebensversicherung „Wealthmaster"
Landgericht Bamberg: Clerical Medical lnvestment Group Limited
zur vertragsmäßigen Auszahlung verpflichtet

rr/Berlin 08.06.2015
Das Landgericht Bamberg hatte in einer Angelegenheit eines Kunden des englischen Versicherers Clerical Medical lnvestment Group Limited zu entscheiden. In diesem Verfahren forderte der Kläger die regelmäßigen in dem Versicherungsschein vorgesehenen Auszahlungen ein. Ursprünglich schloss der Kläger die Lebensversicherung „Wealthmaster" ab und leistete eine Einmalzahlung. Nach dem sogenannten Wealthmaster-Modell wurden Versicherungsnehmern Anteile an einem Pool zugewiesen. Der Pool investierte die eingesetzten Mittel in Aktienfondsanteile, Investmentfondsanteile und andere Vermögenswerte. Der Vertrag sah regelmäßige vierteljährliche Auszahlungen, mit einer jährlichen Steigerung der Auszahlungen um 1 %, über den vertraglich vereinbarten Zeitraum von 62 Jahren vor. Diese Auszahlungen forderte der Kläger nun ein. Doch erfolgten darauf keine Auszahlungen. In dem Verfahren vertrat die Clerical Medical lnvestment Group Limited die Ansicht, dass der im Versicherungsschein ausgewiesene Leistungsanspruch durch Regelungen in einem vorgelegten Dokument „Verbraucherinformationen" eingeschränkt wäre. Doch das Gericht folgte dem nicht und vertrat die Ansicht, dass die sogenannten „Verbraucherinformationen" gegen das Transparenzgebot verstoßen und folglich nicht wirksam in den Versicherungsvertrag einbezogen seien. U.a. deswegen verurteilte das Landgericht Bamberg die Clerical Medical lnvestment Group Limited die regelmäßigen Auszahlungen, wie in dem Versicherungsschein der abgeschlossenen Lebensversicherung „Wealthmaster" angegeben, vorzunehmen.
Autor und Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Ralf Renner
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PerformancePlus Rente:
LG Darmstadt verurteilt Clerical Medical Investment Group Ltd.
zum Schadensersatz
rr/Berlin 18.03.2013
Das LG Darmstadt hatte in einer Angelegenheit einer Anlegerin zu entscheiden, die eine sogenannte „PerformancePlus Rente“ abschloss. Dieses Paket bestand aus einer Kreditfinanzierung und der britischen Lebensversicherung „Wealthmaster Noble“ der Clerical Medical Investment Group Ltd. Im Laufe des Verfahrens wurde u.a. von der Anlegerseite vorgeworfen, dass der Anlagevermittler nicht über die Risiken der Quersubventionierung oder über das poolübergreifende Glättungsverfahrens, das sogenannte smoothing, hinreichend aufklärte. Das Landgericht Darmstadt folgte der Argumentation der Klägerseite in wesentlichen Punkten und verurteilte die britische Lebensversicherungsgesellschaft Clerical Medical Investment Group Ltd. zum Schadensersatz.
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Clerical Medical:
BGH entschied über Schadensersatz- und Erfüllungsansprüchen
in Zusammenhängern der Lebensversicherung Wealthmaster Noble

rr/Berlin 11.07.2012
Der IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hatte in einem Verfahren über Schadensersatz- und Erfüllungsansprüche gegen den britischen Lebensversicherer Clerical Medical zu entscheiden. Die Ausgangssituation war, dass ein Anleger mit einer anteilsgebundenen Lebensversicherung Anteile an einem sogenannten Pool mit garantiertem Wertzuwachs, dem Euro-Pool 2000EINS, erwarb. Der Vertrag war eingebettet in das sogenannte Anlagemodell Europlan. Danach sind Zinsen für ein Bankdarlehen durch die Auszahlungen aus der Lebensversicherung zu bezahlen. Daneben sollte durch einen Investmentfonds ein Kapitalstock gebildet werden, welcher bei Fälligkeit des Bankdarlehens zur Tilgung verwendet werden sollte. Jene weiteren über die Fälligkeit des Bankdarlehens hinausreichenden Erträge sollten dem Anleger als fortlaufende Rente zufließen. Als der Wertzuwachs aus dem Euro-Pool 2000EINS nicht reichte, um ursprünglich getätigte Auszahlungen in vollem Umfang zu decken, wurden der jährlich mitgeteilte Vertragswert reduziert, indem die Anzahl der dem Kläger zugewiesenen Anteile an dem Euro-Pool 2000EINS reduziert wurden. Im Laufe des Auseinandersetzung trug der Kläger vor, dass er sich falsch informiert fühlte. Denn ursprünglich wurden ihm aus seiner Sicht unrealistische Renditeerwartungen kommuniziert. Der Kläger war der Ansicht, dass auch aus dem Auszahlungsplan keine Einschränkung bzw. kein Vorbehalt einer ausreichenden Kapitaldeckung zu entnehmen ist. Im Ergebnis gelangten die zuständigen Richter des Bundesgerichtshofs zu der Ansicht, dass der Vermittler verpflichtet war, bei Abschluss der Lebensversicherung Wealthmaster Noble über alle Umstände zu informieren, die für die Anlageentscheidung von besonderer Bedeutung sein könnten und folgten insoweit der Ansicht des Anlegers.
Autor und Ansprechpartner:
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Clerical Medical lnvestment Group Limited
Oberlandesgericht Stuttgart:
Clerical Medical lnvestment Group Limited
zur Zahlung gemäß Auszahlungsplan verurteilt

rr/Berlin 10.01.2012
Das Oberlandesgericht Stuttgart hatte über die vertraglichen Pflichten, die sich aus einem Versicherungsschein des britischen Versicherers Clerical Medical lnvestment Group Limited ergeben, zu entscheiden. Die Ausgangssituation war, dass der in dem Versicherungsschein ausgewiesene Auszahlungsplan durch die Clerical Medical lnvestment Group Limited nicht eingehalten wurde. Deswegen wurde im Zuge des Verfahrens der Leistungsanspruch aus dem Auszahlungsplan eingefordert. Das Oberlandesgericht gab im wesentlichen dem Klagebegehren statt und verurteilte die Clerical Medical lnvestment Group Limited zur Auszahlung nach dem im Versicherungsschein ausgewiesenen Auszahlungsplan. Die Richter folgten der Auffassung der Klägerseite und stellten fest, dass die Leistungspflicht des Versicherers selbst dann bestehe, wenn der Kapitalstock der Lebensversicherung vollständig aufgezehrt sein sollte.
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