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Ihr Ansprechpartner
Rechtsanwalt Ralf Renner
(RA und gelernter Bankkaufmann)
Tel.: 030 / 810 030 - 22
info@kanzlei-renner.de
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Rechtliche Hinweise
Alle Beiträge sind sorgfältig recherchiert. Doch können sich seit Veröffentlichung Tatsachen geändert haben oder neue Umstände eingetreten sein. Deswegen kann keine Gewähr für die Richtigkeit und Aktualität des jeweiligen Beitrags übernommen werden. Alle Beiträge sind einzelfallbezogen und treffen keine allgemeinen Aussagen. Sie
ersetzen auch keine Rechtsberatung. Die ggf. verlinkten Webseiten und/oder Unterseiten und andere Beiträge auf derselben Webseite stehen untereinander in keinerlei Zusammenhang und haben keine Bezüge zueinander.
Bei Beanstandungen wird um Kontaktaufnahme gebeten: renner.ralf@kanzlei-renner.de

 

 
DEGI International
Landgericht Verden spricht Anlegerin gegen Bank Schadensersatz zu

rr/Berlin 04.11.2012
Das Landgericht Verden hatte in einer Sache zu entscheiden, in welcher eine Bankkundin und ihr Ehemann sich vor dem Erwerb von Anteilen an dem Immobilienfonds DEGI International in ihrer Bank beraten ließen. In dem Verfahren trug die Klägerin vor, dass das angelegte Geld zum Zwecke einer Altersvorsorge sicher investiert werden sollte. Daraufhin stellte der Bankberater die Kundin und ihrem Ehemann den Fonds DEGI International vor und riet den Erwerb des Fonds DEGI International an. Das Landgericht Verden sah eine Falschberatung als erwiesen an und verurteilte die Bank zum Schadensersatz. Die Bank hat die Klägerin so zu stellen, als wenn der Fonds nicht erworben worden wäre. Etwaige Vorteile sind anzurechnen, doch ist auch ein entgangener Gewinn, der in diesem Fall ein entgangener Zinsgewinn war, der Klägerin zu erstatten.
Autor und Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Ralf Renner
- Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann -
Spezialgebiet: geschlossene Fonds
Tel.: 030 / 810 030 - 22
E-Mail:
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Das Spezialgebiet von Rechtsanwalt Ralf Renner sind Rechtsfragen geschlossener Fonds, in dem er über umfassende jahrelange Erfahrungen verfügt. In diesen Zusammenhängen treten Anleger an einen Rechtsanwalt heran, wenn sie prüfen lassen wollen, welche Rechte und Ansprüche bestehen. Denn pauschale Aussagen verbieten sich. In jedem Fall ist eine Einzelfallprüfung geboten.


DEGI International
Landgericht München verurteilt Bank

rr/Berlin 15.12.2011
Das Landgericht München hatte in einer Angelegenheit eines Anlegers des Immobilienfonds DEGI International zu entscheiden. Der Anleger war vor Erwerb der Anteilsscheine von einem Bankberater über Fonds informiert und beraten worden. Der Anleger trug im Zuge des Verfahrens vor, dass er über das dem Immobilienfonds DEGI International anhaftende Verlustrisiko nicht hinreichend informiert wurde. Das Landgericht München verurteilte die Bank zum Schadensersatz. Der Anleger war so zu stellen, als wenn er den Fonds nicht gekauft hätte. Das entspricht bei wirtschaftlicher Betrachtung einer Rückabwicklung.
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DEGI International
Fonds wird liquidiert

rr/Berlin 25.10.2011
Die Aberdeen Immobilien Kapitalanlagegesellschaft mbH gab am 25.10.2011 bekannt, dass der Immobilienfonds DEGI International (WKN: 800799; ISIN: DE0008007998) liquidiert wird. Begründet wurde die Maßnahme damit, dass Gespräche mit Vertriebspartnern ergaben, dass die Rückgabebegehren der Anleger für den Fall einer Wiedereröffnung des Fonds die Liquidität übersteigen würden. Nunmehr ist die Folge die Liquidierung des Fonds bis 15.10.2014.

In kanzleibekannten Fällen wurde der DEGI International durch die Allianz und Dresdner Bank AG vertrieben.

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DEGI International
Fonds bleibt weiterhin geschlossen

rr/Berlin 07.11.2010
Durch die Aberdeen Immobilien Kapitalanlagegesellschaft mbH, wurde mitgeteilt, dass der Immobilienfonds DEGI International(WKN: 800799; ISIN: DE0008007998) ein weiteres Jahr geschlossen bleibt. Die Ursache der Entscheidung liegt nach der Darlegung der Aberdeen Immobilien Kapitalanlagegesellschaft mbH darin, dass die erwarteten Rückgabebegehren der Anleger die Liquidität des Fonds übersteigen.
Zu berücksichtigen ist, dass gesetzlich eine Schließung offener Fonds nur für maximal zwei Jahre zulässig nach § 81 InvG ist. Nach Fristablauf folgt also die Öffnung oder Liquidation des Fonds.
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DEGI International
Rücknahme der Anteilsscheine ausgesetzt

rr/Berlin 16.11.2009
Die Kapitalanlagegesellschaft des DEGI International, die Aberdeen Immobilien Kapitalanlagegesellschaft mbH, teilte mit, dass der Immobilienfonds DEGI International(WKN: 800799; ISIN: DE0008007998) geschlossen wurde. Damit sind die Ausgabe und Rücknahme von Anteilsscheinen bis auf weiteres ausgesetzt.
Die vorläufige Fondsschließung ist kein Einzelfall. Auch andere offene Immobilienfonds sind von Liquiditätsengpässen betroffen.
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DEGI International (WKN: 800799; ISIN: DE0008007998)
Der DEGI International ist ein Immobilienfonds, den die Aberdeen Immobilien Kapitalanlagegesellschaft mbH verwaltet. Die Depotbank ist die Commerzbank AG. Der Immobilienfonds DEGI International wurde 2003 aufgelegt. Nach dem Investitionsgegenstand ist der DEGI International ein sogenannter international diversifizierter offener Immobilienfonds, der am Ende des Jahres 2008 mit ca. 41 Objekten in 13 Ländern investierte.

Mit dem Fonds sind konzeptionell Chancen und Risiken verbunden. Typischerweise liegt eine Chance in der größeren Diversifikation eines Fonds und damit einem verminderten Ausfallrisiko. Doch kann ein wirtschaftlicher Erfolg nicht garantiert werden. Demgegenüber bestehen die allgemeinen Anlagerisiken von Immobilienanlagen, so z.B. das Altlastenrisiko, das Baumängelrisiko, das Leerstandsrisiko, das Mietausfallrisiko und das spezielle Risiko einer unerwarteten Aussetzung der Rücknahme der Anteilsscheine.
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