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Alle Beiträge oder Urteile sind einzelfallbezogen, sie treffen keine allgemeinen Aussagen und
ersetzen keine Rechtsberatung.


HCI Renditefonds XII
MS Vogecarrier
Landgericht Trier verurteilt
Anlageberater zum
Schadensersatz
rr/Berlin 02.07.2015
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HCI Renditefonds III
GmbH & Co. KG
LG Trier verurteilt
Anlageberater zum
Schadensersatz EUR 84.109,05
rr/Berlin 01.06.2015
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Vorsicht Verjährungsfalle
rr/Berlin 28.05.2015
Viele Anleger verlieren die Möglichkeit ihre berechtigten Schadensersatzansprüche durchzusetzen, weil sie nicht innerhalb der gesetzlichen Frist geltend bzw. anhängig gemacht werden. Probleme lösen sich nicht von selbst, doch sie können unlösbar werden, wenn Sie zu lange warten.

Soforthilfe für geschädigte Anleger
telefonisch unter 030 / 810 030 22

Rechtsanwalt Ralf Renner
(RA und gelernter Bankkaufmann)
E-Mail:
renner.ralf@kanzlei-renner.de

HCI Schiffsfonds MT Hellespont Providence -
MT "Providence" GmbH & Co. KG:
Insolvenzantragsverfahren
rr/Berlin 23.08.2013
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HCI Euroliner:
LG München verurteilt Sparkasse
zum Schadensersatz
rr/Berlin 25.07.2013
> mehr

MS „COLLEEN“ INTERSCAN Verwaltungs GmbH & Co. KG
vorläufiges Insolvenzverfahren eröffnet
rr/Berlin 08.11.2012 > mehr

Wichtige Hinweise
Die HCI Gruppe ist nach unserer Ansicht ein seriöser Partner am Fondsmarkt. Dennoch traten um einzelne Gesellschaften Umstände ein bzw. erging ein Urteil, über die informiert wird. die jedoch keine Rückschlüsse auf die betroffene oder andere Gesellschaften zulassen.

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Ihr Ansprechpartner

Rechtsanwalt Ralf Renner
(RA und gelernter Bankkaufmann)
Tel.: 030 / 810 030 - 22

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Rechtliche Hinweise

Alle Beiträge sind sorgfältig recherchiert. Doch können sich seit Veröffentlichung Tatsachen geändert haben oder neue Umstände eingetreten sein. Deswegen kann keine Gewähr für die Richtigkeit und Aktualität des jeweiligen Beitrags übernommen werden. Alle Beiträge sind einzelfallbezogen und treffen keine allgemeinen Aussagen. Sie
ersetzen auch keine Rechtsberatung. Die ggf. verlinkten Webseiten und/oder Unterseiten und andere Beiträge auf derselben Webseite stehen untereinander in keinerlei Zusammenhang und haben keine Bezüge zueinander.
Bei Beanstandungen wird um Kontaktaufnahme gebeten: renner.ralf@kanzlei-renner.de


 
HCI Gruppe
Die HCI Gruppe wurde 1985 gegründet. Seither platzierte die HCI Gruppe geschlossene Fonds nach eigenen Angaben bei einem Gesamtvolumen von ca. EUR 15 Milliarden, darunter Schiffsfonds.
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- HCI "MS Tatjana"
- HCI Exclusiv Schiffsfonds I
HCI MS "Alexander Sibum"
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HCI MS "Hammonia Berolina"
HCI MS "Hammonia Fortuna"
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HCI MS "Magellan Meteor"
HCI MS "Magellan Star"
HCI MS "Warnow Vaquita"
> HCI MT "Hellespont Providence"
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- HCI PSV "Hellespont Dawn"
- HCI PSV "Hellespont Defiance"
- HCI PSV "Hellespont Drive"
> HCI Renditefonds III
> HCI Euroliner
- HCI Schiffsfonds III
- HCI Schiffsfonds IV
- HCI Schiffsfonds VI
- HCI Schiffsfonds VII
- HCI Schiffsfonds VIII
- HCI Shipping Select 11
> HCI MS Vogecarrier (HCI Shipping Select 12)
- HCI Shipping Select 15
- HCI Shipping Select 19
> HCI Shipping Select 20

- HCI Shipping Select 25
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- HCI Hellespont Challenger (HCI Shipping Select 26)
- HCI Hellespont Charger (HCI Shipping Select 26)
- HCI Hellespont Chieftain (HCI Shipping Select 26)
- HCI Hellespont Commander (HCI Shipping Select 28)
- HCI Hellespont Crusader (HCI Shipping Select 28)
Autor und Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Ralf Renner
- Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann -
Spezialgebiet: geschlossene Fonds
Tel.: 030 / 810 030 - 22
E-Mail:
renner.ralf@kanzlei-renner.de

Das Spezialgebiet von Rechtsanwalt Ralf Renner sind Rechtsfragen geschlossener Fonds, in dem er über umfassende jahrelange Erfahrungen verfügt. In diesen Zusammenhängen treten Anleger an einen Rechtsanwalt heran, wenn sie prüfen lassen wollen, welche Rechte und Ansprüche bestehen. Denn pauschale Aussagen verbieten sich. In jedem Fall ist eine Einzelfallprüfung geboten.


HCI Schiffsfonds MT Hellespont Providence -
MT "Providence" GmbH & Co. KG

Der Initiator des HCI Schiffsfonds MT Hellespont Providence - MT "Providence" GmbH & Co. KG (nachstehend zitiert: HCI Schiffsfonds MT Hellespont Providence) ist das Emissionshaus HCI Capital AG.
Die HCI Gruppe wurde 1985 gegründet. Seither platzierte die HCI Gruppe geschlossene Fonds nach eigenen Angaben bei einem Gesamtvolumen von ca. EUR 15 Milliarden.
Die Emission des Schiffsfonds HCI Schiffsfonds MT Hellespont Providence erfolgte 2007. Das Investitionsvolumen bei Platzierung betrug EUR 36.053.703,00. Der Investitionsgegenstand ist ein Doppenhüllen-Produktentanker der Panamax-Klasse. Die Zeichner des Schiffsfonds HCI Schiffsfonds MT Hellespont Providence beteiligten sich unternehmerisch.
Naturgemäß ist eine unternehmerische Beteiligung mit Chancen und Risiken verbunden. Chancen liegen in der Hoffnung, Gewinne zu erwirtschaften, sei es durch Ausschüttungen oder eine Steigerung des Beteiligungsvermögens. Doch sind das Chancen, die nicht garantiert werden können. Demgegenüber besteht ein Verlustrisiko.

Autor und Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Ralf Renner
- Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann -
Spezialgebiet: geschlossene Fonds
Tel.: 030 / 810 030 - 22
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HCI Renditefonds III GmbH & Co. KG
Der Initiator des Fonds HCI Renditefonds III GmbH & Co. KG ist das Emissionshaus HCI Capital AG. Die HCI Gruppe wurde 1985 gegründet. Seither platzierte die HCI Gruppe geschlossene Fonds nach eigenen Angaben bei einem Gesamtvolumen von ca. EUR 15 Milliarden, darunter u.a. Schiffsfonds, Immobilienfonds und Zweitmarktlebensversicherungsfonds.
Die Emission der HCI Renditefonds GmbH & Co. KG erfolgte 2003. Die Gesellschaft ist in Form stiller Beteiligungen an anderen Kommanditgesellschaften beteiligt. Folgende Schiffe werden betrieben: das Containerschiff MS Katharina S, das Containerschiff MS Antje Wulff, das Containerschiff MS Thomas Mann, das Containerschiff MS Jandavid S, das Containerschiff MS Gerd und der Produktentanker MS Cielo di Parigi. Das Investitionsvolumen bei Platzierung betrug EUR 14.300.000,00.

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weitere Infos über
HCI Renditefonds III GmbH & Co. KG:
Landgericht Trier verurteilt Anlageberater
zum Schadensersatz i.H.v. EUR 84.109,05 > mehr
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HCI Euroliner
Der Initiator des Fonds HCI Euroliner ist das Emissionshaus HCI Capital AG. Die HCI Gruppe wurde 1985 gegründet. Seither platzierte die HCI Gruppe geschlossene Fonds nach eigenen Angaben bei einem Gesamtvolumen von ca. EUR 15 Milliarden, darunter u.a. Schiffsfonds, Immobilienfonds und Zweitmarktlebensversicherungsfonds.
Die Emission der HCI Euroliner erfolgte 2006. Der Investitionsgegenstand sind das Containerschiff MS „Skirner“ (Baujahr 2006) und das Containerschiff MS „Slidur“(Baujahr 2007). Das Investtionsvolumen bei Platzierung betrug EUR 36.272.500,00.

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HCI Shipping Select XX
Der Initiator des Fonds HCI Shipping Select XX ist das Emissionshaus HCI Capital AG. Die HCI Gruppe wurde 1985 gegründet. Seither platzierte die HCI Gruppe geschlossene Fonds nach eigenen Angaben bei einem Gesamtvolumen von ca. EUR 15 Milliarden, darunter u.a. Schiffsfonds, Immobilienfonds und Zweitmarktlebensversicherungsfonds.
Die Emission der HCI Shippinng Select XX erfolgte 2006. Der Investitionsgegenstand sind fünf Containerschiffe, und zwar die MS "Benedict Rambow" (Tragfähigkeit ca. 13.760 ow), MS "COLLEEN", MS "Hammonia Palatium" (Tragfähigkeit ca. 33.800 ow", MS "MarCalabria" (Tragfähigkeit ca. 23.276 ow" und die MS "HR Motivation". Das Investitionsvolumen bei Platzierung betrug EUR 171.579.424,00. Das eingeworbene Eigenkapital betrug EUR 59.300.000,00.

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Einzelfallübersicht
Die HCI Gruppe ist nach unserer Ansicht ein seriöser Partner am Fondsmarkt. Dennoch traten um einzelne Gesellschaften Umstände ein bzw. ergingen Urteile, über die informiert wird, die jedoch ihre Ursachen in Pflichtverletzungen Dritter finden und keine Rückschlüsse auf die betroffene oder andere Gesellschaften zulassen.


HCI Shipping Select XII MS „Vogecarrier“ GmbH & Co. KG:
Landgericht Trier verurteilt Anlageberater zum Schadensersatz

rr/Berlin 02.07.2015
Das Landgericht Trier verurteilte einen Anlageberater zum Schadensersatz für die Vermittlung einer Beteiligung an der MS „Vogecarrier“ GmbH & Co. KG (Beteiligungssumme EUR 40.000,00). Rechtsanwalt Ralf Renner vertrat erfolgreich eine Anlegerin, die ursprünglich auf die Vermittlung ihres Anlageberaters Anteile u.a. an dem Fonds HCI Shipping Select XII MS „Vogecarrier“ GmbH & Co. KG und einem weiteren Fonds zeichnete. Dem Anlageberater wurde eine Falschberatung vorgeworfen. Im Laufe des Verfahrens wurde vorgehalten, dass die Anlegerin eine konservative und solide und für die Altersvorsoge geeignete Geldanlage suchte. Doch der Anlageberater empfahl den Fonds MS „Vogecarrier“ GmbH & Co. KG bei einer Beteiligungssumme i.H.v. EUR 40.000,00 und eines weiteren Fonds. Die Anlegerin berief sich darauf, dass der Anlageberater auf keinerlei erhebliche Anlagerisiken hinwies. Rechtsanwalt Renner beanstandete, dass der Anlageberater auch nicht das Risiko der begrenzten Nachschusspflicht ansprach. Diese Umstände und auch, dass der Anlageberater über die Abwicklungsgebühren hinaus keinerlei Gebühren ansprach, bestätigte auch der Zeuge der Klägerin, ihr Ehemann. Das Landgericht folgte der rechtlichen Argumentation von Rechtsanwalt Renner und verurteilte den Anlageberater zum Schadensersatz. Das Gericht stellte fest, dass der Anlageberater verpflichtet war, die Anlegerin über alle Umstände sachlich richtig und vollständig zu unterrichten, die für die Entschließung der Anlegerin von wesentlicher Bedeutung waren oder hätten sein können. Das Gericht wies in den Entscheidungsgründen auch darauf hin, dass im Rahmen der von einem Anlageberater geschuldeten anlegergerechten Beratung die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse der Kunden zu berücksichtigen sind. Demnach wären das Anlageziel, die Risikobereitschaft und der Wissensstand der Klägerin im Anlageberatungsgespräch abzuklären gewesen. Das Gericht folgte der Ansicht von Rechtsanwalt Renner, wonach eine empfohlene Anlage unter Berücksichtigung des Anlageziels auf die persönlichen Verhältnisse des Interessenten zugeschnitten sein muss. Doch das war im vorliegenden Fall nicht gegeben. Das Gericht stellte fest, dass die Empfehlung von unternehmerischen Beteiligungen wegen des damit regelmäßig verbundenen Verlustrisikos fehlerhaft war, weil das beabsichtigte Rechtsgeschäft einer sicheren Geldanlage dienen sollte. Nach all dem verurteilte das Landgericht den Anlageberater zur Zahlung zum Schadensersatz. Dabei sprach das Gericht der Klägerin zum einen zu, dass der Anlageberater die ursprünglich einbezahlte Beteiligungssumme zu erstatten hat. Ferner sprach das Gericht der Anlegerin auch einen geltend gemachten entgangenen Gewinn zu. Denn die Klägerin hätte in Kenntnis aller mit den streitgegenständlichen Fonds einhergehenden Anlagerisiken eine Geldanlage in einem Festgeld mit einer Laufzeit von vier bis fünf Jahren vorgezogen. Anspruchsmindernd waren lediglich zugeflossene Ausschüttungen zu berücksichtigen. Rechtsanwalt Renner äußerte dazu: „Unternehmerische Beteiligungen sind mit Chancen und Risiken verbunden. Die Chancen liegen u.a. in der Perspektive, Gewinne zu erwirtschaften, durch Ausschüttungen oder eine Steigerung des Beteiligungsvermögens. Doch sind das Chancen, die nicht garantiert werden können. Demgegenüber besteht spiegelbildlich ein Verlustrisiko, dass sogar eine Nachschusspflicht möglich werden lassen kann. Wenn ein Anlageberater auf diese Risiken nicht hinweist, dann macht er sich schadensersatzpflichtig.“
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HCI Renditefonds III GmbH & Co. KG:
Landgericht Trier verurteilt Anlageberater
zum Schadensersatz i.H.v. EUR 84.109,05

rr/Berlin 01.06.2015
Das Landgericht Trier hatte in einer Sache einer von Rechtsanwalt Ralf Renner vertretenen Anlegerin des Fonds HCI Renditefonds III GmbH & Co. KG und einem weiteren Fonds zu entscheiden. Die Anlegerin war der Ansicht, dass sie durch ihren Anlageberater falsch beraten wurde. Dabei berief sich die Anlegerin darauf, dass sie ursprünglich eine konservative, solide und für die Altersvorsoge geeignete Anlage suchte. Doch daraufhin empfahl der Anlageberater die Zeichnung u.a. von Anteilen an dem Fonds HCI Renditefonds III GmbH & Co. KG und einem weiteren Fonds. Dafür wurden der Anlegerin für beide Fonds insgesamt EUR 4.750,00 als Abwicklungsgebühren berechnet. Die Anlegerin begründete in dem Verfahren vor Gericht ihre Vorwürfe damit, dass der Anlageberater auf keinerlei Risiken, so u.a. auch nicht das Risiko der begrenzten Nachschusspflicht, hinwies. Die Anlegerin erinnerte auch, dass der Anlageberater über die Abwicklungsgebühren hinaus keinerlei Gebühren ansprach. Das Landgericht gab der Klage statt und verurteilte den Anlageberater zum Schadensersatz i.H.v. EUR 84.109,05. Das Gericht stellte fest, dass der Anlageberater verpflichtet war, die Anlegerin über alle Umstände sachlich richtig und vollständig zu unterrichten, die für die Entschließung der Anlegerin von wesentlicher Bedeutung waren oder hätten sein können. Das Gericht wies in den Entscheidungsgründen auch darauf hin, dass im Rahmen der von einem Anlageberater geschuldeten anlegergerechten Beratung die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse der Kunden zu berücksichtigen sind. Demnach wären das Anlageziel, die Risikobereitschaft und der Wissensstand der Klägerin im Anlageberatungsgespräch abzuklären gewesen. Das Gericht folgte der Ansicht von Rechtsanwalt Renner, wonach eine empfohlene Anlage unter Berücksichtigung des Anlageziels auf die persönlichen Verhältnisse des Interessenten zugeschnitten sein muss. Das war im vorliegenden Fall nicht gegeben. Das Gericht stellte fest, dass die Empfehlung von unternehmerischen Beteiligungen wegen des damit regelmäßig verbundenen Verlustrisikos fehlerhaft war, weil das beabsichtigte Rechtsgeschäft einer sicheren Geldanlage dienen sollte. Nach all dem verurteilte das Landgericht den Anlageberater zur Zahlung zum Schadensersatz insgesamt i.H.v. EUR 84.109,05. Dabei sprach das Gericht der Anlegerin auch einen geltend gemachten entgangenen Gewinn i.H.v. EUR 17.240,97 zu. Denn die Klägerin hätte in Kenntnis aller mit den streitgegenständlichen Fonds einhergehenden Anlagerisiken eine Geldanlage in einem Festgeld mit einer Laufzeit von vier bis fünf Jahren vorgezogen. Anspruchsmindernd waren lediglich zugeflossene Ausschüttungen zu berücksichtigen. Rechtsanwalt Renner äußerte sich in diesen Zusammenhängen: „Diese Entscheidung des Landgerichts Trier setzt die in Fragen von Aufklärungspflichten anlegerfreundliche Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs fort. Diese Entscheidung wird anderen Anlegern Mut machen, die richtigen Schritte zu gehen."
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Das Spezialgebiet von Rechtsanwalt Ralf Renner sind Rechtsfragen geschlossener Fonds, in dem er über umfassende jahrelange Erfahrungen verfügt. In diesen Zusammenhängen treten Anleger an einen Rechtsanwalt heran, wenn sie prüfen lassen wollen, welche Rechte und Ansprüche bestehen. Denn pauschale Aussagen verbieten sich. In jedem Fall ist eine Einzelfallprüfung geboten.
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HCI Schiffsfonds MT Hellespont Providence -
MT "Providence" GmbH & Co. KG
Insolvenzantragsverfahren

rr/Berlin 23.08.2013
Das Amtsgericht Bremen gab bekannt, dass in dem Insolvenzantragsverfahren zum AZ.: 509 IN 25/13 über das Vermögen der MT "Providence" GmbH & Co. KG, Beim Strohhause 27, 20097 Hamburg, Betrieb des Seeschiffes MT "Hellespont Providence" (AG Hamburg, HRA 100433), ein vorläufiger Insolvenzverwalter bestellt ist. Verfügungen des Schuldners sind nur mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters wirksam.
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HCI Euroliner
LG München verurteilt Kreissparkasse zum Schadensersatz

rr/Berlin 25.07.2013
Das Landgericht München hatte in einer Angelegenheit eines Anlegers des Schiffsfonds HCI Euroliner zu entscheiden. Der Anleger bekam die Beteiligung an dem Schiffsfonds HCI Euroliner von seiner Kreissparkasse vermittelt. Im Zuge des Verfahrens beanstandete der geschädigte Anleger u.a., dass er nicht hinreichend auf Rückvergütungen hingewiesen wurde. Rückvergütungen sind Provisionen, die die vermittelnde Bank von der Fondsgesellschaft erhält. Das Landgericht München stellte fest, dass eine Bank auf Rückvergütungen von gewisser Größenordnung hinzuweisen hat. Denn die Höhe dieser sogenannten kick-back-Zahlungen können einen nicht nur unerheblichen Einfluss auf die Anlageentscheidung des Bankkunden haben. Das Landgericht München verurteilte die Kreissparkasse zum Schadensersatz. Die Kreisparkasse hat dem geschädigten Kunden seine finanziellen Nachteile zu ersetzen. Demgegenüber hat der Kunde die Beteiligung der Kreissparkasse zurückzuübertragen.
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MS „COLLEEN“ INTERSCAN Verwaltungs GmbH & Co. KG:
vorläufiges Insolvenzverfahren eröffnet

rr/Berlin 08.11.2012
Über das Vermögen der MS "COLLEEN" INTERSCAN Verwaltungs GmbH & Co. KG wurde das vorläufige Insolvenzverfahren unter dem Az.: 67 e IN 316/12 eröffnet. Die MS "COLLEEN" INTERSCAN Verwaltungs GmbH & Co. KG ist eines der Zielfonds des Dachfonds HCI Shipping Select XX. Damit stehen auch wirtschaftliche Auswirkungen auf den Dachfonds HCI Shipping Select XX an.

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