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Alle Beiträge oder Urteile sind einzelfallbezogen, sie treffen keine allgemeinen Aussagen und
ersetzen keine Rechtsberatung.


Vorsicht Verjährungsfalle
rr/Berlin 04.08.2018
Viele Anleger verlieren die Möglichkeit ihre berechtigten Schadensersatzansprüche durchzusetzen, weil sie nicht innerhalb der gesetzlichen Frist geltend bzw. anhängig gemacht werden. Probleme lösen sich nicht von selbst, doch sie können unlösbar werden, wenn Sie zu lange warten.

Soforthilfe für geschädigte Anleger
telefonisch unter 030 / 810 030 22

Rechtsanwalt Ralf Renner
(RA und gelernter Bankkaufmann)
E-Mail:
info@kanzlei-renner.de


Helios Life III:
Kammergericht Berlin verurteilt Deutsche Bank
rr/Berlin 26.11.2012 > mehr

Kanzlei Renner bundeweit
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Helios Life III:
Erste Klage gegen eine Bank
eingereicht
rr/Berlin 15.12.2010 > mehr

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Rechtliche Hinweise

Alle Beiträge sind sorgfältig recherchiert. Doch können sich seit Veröffentlichung Tatsachen geändert haben oder neue Umstände eingetreten sein. Deswegen kann keine Gewähr für die Richtigkeit und Aktualität des jeweiligen Beitrags übernommen werden. Alle Beiträge sind einzelfallbezogen und treffen keine allgemeinen Aussagen. Sie
ersetzen auch keine Rechtsberatung. Die ggf. verlinkten Webseiten und/oder Unterseiten und andere Beiträge auf derselben Webseite stehen untereinander in keinerlei Zusammenhang und haben keine Bezüge zueinander.
Bei Beanstandungen wird um Kontaktaufnahme gebeten: info@kanzlei-renner.de
 
Helios Life
Die Helios Life GmbH, Frankfurt, die zur Euram Bank AG (European American Invetsment Bank), Wien, gehört, hat sich auf die Entwicklung und die Emission von Kapitalanlagen mit Risiko-Lebensversicherungspolicen des geregelten US-amerikanischen Zweitmarktes spezialisiert. Die Helios Life GmbH legte auch Lebensversicherungsfonds auf.
- Helios Life II
> Helios Life III
- Helios Life UK
Autor und Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Ralf Renner
- Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann -
Spezialgebiet: geschlossene Fonds
Tel.: 030 / 810 030 - 22
E-Mail:
info@kanzlei-renner.de
Das Spezialgebiet von Rechtsanwalt Ralf Renner sind Rechtsfragen geschlossener Fonds, in dem er über umfassende jahrelange Erfahrungen verfügt. In diesen Zusammenhängen treten Anleger an einen Rechtsanwalt heran, wenn sie sich bei der Fondszeichnung nicht zutreffend informiert und beraten fühlen.


Schadensersatzansprüche gegen einen Anlageberater oder eine Bank können bestehen, wenn über wesentliche Aspekte nicht hinreichend aufgeklärt wurde. Ein erfahrener Rechtsanwalt kann feststellen, ob Schadensersatzansprüche bestehen und wie hoch die Chancen für eine erfolgreiche Durchsetzung sind.

Schadensersatz
Die Gerichte verlangen, dass ein Anlageberater gründlich, richtig und vollständig informiert. Die Gerichte sprechen geschädigten Anlegern, die über ihre Geldanlage falsch beraten wurden, zu, dass ihnen ihr Anlageberater bzw. ihre Bank das eingesetztes Kapital und Zinsverluste erstattet. Demgegenüber sind die Anlageprodukte und etwaige daraus gezogene Vorteile zurückzugeben. Bei wirtschaftlicher Betrachtung entspricht das einer Rückabwicklung.

Beratungsfehler
Aus jahrelanger alltäglicher Arbeit wissen wir, dass Anlageberatungen möglicherweise fehlerhaft sein können.
Der III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs forderte in seiner Entscheidung zum Az. III ZR 249/09, dass unternehmerische Beteiligungen mit Verlustrisiken, die selbst bis zum Totalverlust führen könnten, in einer Anlageberatung angemessen anzusprechen sind.
Wenn der Anlageberater eine Geldanlage als sichere Anlage vorstellte, obwohl Verlustrisiken bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals bestehen, rechtfertigt das Beanstandungen.
Falls eine spekulative unternehmerische Fondsbeteiligung zum Zwecke der Altersvorsorge vermittelt wurde, ist das fehlerhaft. Denn ein Anleger muss sich auf seine Altersvorsoge verlassen können. Der Bundesgerichtshof stellte in einer jüngeren Entscheidung fest, dass eine unternehmerische Beteiligung sich nicht zur Altersvorsorge eignet.
Wenn im Zuge einer Vermittlung und Beratung ein Bankberater es auslässt, über Innenprovisionen, die sogenannten kick-back-Zahlungen, zu informieren, dann liegt damit regelmäßig ein Beratungsfehler vor. Denn kick-back-Zahlungen sind meistens für einen Kunden nicht ohne weiteres ersichtlich.
Falls ein Anlageberater versäumte anzusprechen, dass es für geschlossene Fonds keinen geregelten Zweitmarkt gibt, eine Veräußerung nur schwer oder bei erheblichen Einbußen möglich wäre, dann rechtfertigt das einen rechtlichen Vorwurf.
Dass möglicherweise im Insolvenzfall eines Fonds einem Anleger eine (ggf. begrenzte) Nachschusspflicht trifft, ist ein wichtiger Umstand, über den ein Anlageberater informieren sollte.
Unsere Mandanten treten an uns heran, wenn sie sich durch ihren Anlageberater getäuscht fühlen. Doch jeder Einzelfall liegt anders. Pauschale Lösungen verbieten sich. Betroffene sollten sich individuell beraten lassen, bevor Schadensersatzansprüche verjähren. Denn im Alltag besteht ein Ungleichgewicht zugunsten des besser Informierten und Beratenen. Wir wollen erreichen, dass sich von vornherein dieses Ungleichgewicht nicht zu Ihren Lasten auswirkt.

Autor und Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Ralf Renner
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Helios Life III Premium Zertifikate
Interessengemeinschaft gegründet
weitere Klagen eingereicht
rr/Berlin 27.07.2016
Nach dem rechtskräftigen Urteil des Kammergerichts Berlin, das Rechtsanwalt Renner gegen die Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG durchsetzte, beauftragten weitere Anleger der Helios Life III Premium Zertifikate die Kanzlei Renner für Klageverfahren gegen Banken.
Daraufhin wurde die Interessengemeinschaft gegründet. Das Ziel der Interessengemeinschaft ist der Informationsaustausch betroffener Anleger.
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Helios Life III Premium Zertifikate
Kammergericht Berlin verurteilt Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG zum Schadensersatz
rr/Berlin 26.11.2012
Das Kammergericht Berlin hatte als Berufungsinstanz über ein erstinstanzliches Urteil zu entscheiden, in welcher ein Kunde in einer Filiale der Berliner Bank Helios Life III Premium Zertifikate vermittelt bekam. Die Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG war wegen einer Rechtsnachfolge der vermittelnden Bank die Anspruchsgegnerin des Klägers. Der Kläger brachte im erstinstanzlichen Verfahren vor, dass die Ausgangssituation war, dass er einen Teilbetrag einer Abfindung seines ehemaligen Arbeitgebers anzulegen hatte. Der Kläger berief sich u.a. darauf, dass er seiner Anlageberaterin mitteilte, dass er u.a. aus der Abfindung seinen Lebensunterhalt finanzieren wollte und eine jederzeitige Verfügbarkeit seine Priorität war. Erworben wurden u.a. Helios Life III Premium Zertifikate. In erster Instanz folgte das Landgericht nicht der Ansicht des Klägers. Deswegen wurde ein Berufungsverfahren unausweichlich. In Zuge des zweitinstanzlichen Berufungsverfahrens gab das Kammergericht Berlin in einem Hinweis zu Bedenken, dass an sich die Bankmitarbeiterin dem Kläger von dem Erwerb der Helios Life III Premium Zertifikate hätte abraten müssen. Das Kammergericht hat das fehlerhafte erstinstanzliche Urteil aufgehoben und verurteilte die Bank.
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Helios Life III Premium Zertifikate
Erste Klage gegen eine Bank eingereicht
rr/Berlin 15.12.2010
Rechtsanwalt Ralf Renner reichte eine Klage vor dem Landgericht Berlin in Zusammenhängen mit dem Vorwurf einer Falschberatung betreffend Helios Life III Premium Zertifikate gegen eine Bank ein.
Weitere Klagen sind in Vorbereitung.
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Das Spezialgebiet von Rechtsanwalt Ralf Renner sind Rechtsfragen geschlossener Fonds, in dem er über umfassende jahrelange Erfahrungen verfügt. In diesen Zusammenhängen treten Anleger an einen Rechtsanwalt heran, wenn sie sich bei der Fondszeichnung nicht zutreffend informiert und nicht richtig beraten fühlen. Denn ein Anlageberater hat über alle Umstände, die für Anlageentscheidung des Kunden wesentlich sind, zutreffend, verständlich und vollständig zu informieren. Insbesondere stehen Schadensersatzansprüche an zu prüfen, wenn auf die Anlagerisiken nicht genügend hingewiesen wurde.
 

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Nach unserem Selbstverständnis ist anwaltliche Arbeit eine juristische Dienstleistung, die sich an den Bedürfnissen des Mandanten zu orientieren hat. Wir möchten Sie frühzeitig rechtlich beraten, um Rechtsstreitigkeiten vermeiden zu helfen. Denn im Alltag besteht ein Ungleichgewicht zugunsten des besser Informierten und Beratenen. Wir wollen erreichen, dass sich von vornherein dieses Ungleichgewicht nicht zu Ihren Lasten auswirkt. Insofern eine gerichtliche Auseinandersetzung unausweichlich wird, vertreten wir selbstverständlich deutschlandweit vor Gericht.

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