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Alle Beiträge oder Urteile sind einzelfallbezogen, sie treffen keine allgemeinen Aussagen und
ersetzen keine Rechtsberatung.


MPC Offen Produktentanker Flotte:
Landgericht Braunschweig
verurteilt Anlagenvermittler
zum Schadensersatz
rr/Berlin 27.10.2017 > mehr

MPC Deepsea Oil Explorer:
Landgericht Köln
verurteilt Sparkasse
zum Schadensersatz
rr/Berlin 11.08.2017 > mehr

Kanzlei Renner bundeweit
> Kontakt

MPC „Rio Taku" und
„Rio Thompson"
LG Braunschweig verurteilt Bank
zum Schadensersatz
rr/Berlin 09.07.2015 > mehr

MPC MS „SANTA-B Schiffe"
Anleger obsiegt vor
OLG Düsseldorf gegen Bank
wegen verschwiegener Provision

rr/Berlin 03.07.2015 > mehr

MPC „Santa Leonarda“ Offen
Reederei GmbH & Co. KG
LG Hamburg verurteilt Bank
zum Schadensersatz
wegen verschwiegener
Innenprovisionen

rr/Berlin 01.07.2015 > mehr

MPC MS „Santa-B Schiffe"
LG Hamburg spricht Anleger
Schadensersatz zu,
weil Bank Provisionen verschwieg
rr/Berlin 30.06.2015 > mehr

MPC MS Santa Leonarda

Landgericht verurteilt Kreditinstitut
rr/Berlin 01.08.2013 > mehr

MPC MS Santa Leonarda
Landgericht Hannover verurteilt Bank zum Schadensersatz
rr/Berlin 13.11.2012
> mehr

MPC Rendite-Fonds Brit. Leben II
Landgericht Lübeck verurteilt Bank
rr/Berlin 23.10.2012 > mehr

Wichtige Hinweise
Die MPC Münchmeyer Petersen Capital AG ist nach unserer Ansicht ein seriöser Partner am Fondsmarkt. Dennoch traten um einzelne Gesellschaften Umstände ein bzw. ergingen gerichtliche Entscheidungen, über die informiert wird, die jedoch ihre Ursachen in Pflichtverletzungen Dritter finden und keine Rückschlüsse auf die betroffene oder andere Gesellschaften zulassen.


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Ihr Ansprechpartner

Rechtsanwalt Ralf Renner
(RA und gelernter Bankkaufmann)
Tel.: 030 / 810 030 - 22

renner.ralf@kanzlei-renner.de
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Rechtliche Hinweise
Alle Beiträge sind sorgfältig recherchiert. Doch können sich seit Veröffentlichung Tatsachen geändert haben oder neue Umstände eingetreten sein. Deswegen kann keine Gewähr für die Richtigkeit und Aktualität des jeweiligen Beitrags übernommen werden. Alle Beiträge sind einzelfallbezogen und treffen keine allgemeinen Aussagen. Sie
ersetzen auch keine Rechtsberatung. Die ggf. verlinkten Webseiten und/oder Unterseiten und andere Beiträge auf derselben Webseite stehen untereinander in keinerlei Zusammenhang und haben keine Bezüge zueinander.
Bei Beanstandungen wird um Kontaktaufnahme gebeten: info@kanzlei-renner.de


 
MPC Münchmeyer Petersen Capital AG
Die MPC Münchmeyer Petersen Capital AG betreibt die Entwicklung, Initiierung und den Vertrieb von Schiffsfonds und Immobilienfonds,
z.B.

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- MPC CPO Nordamerika Schiffe 1
- MPC CPO Nordamerika Schiffe 1
> MPC Offen Produktentanker Flotte
> MPC „Rio Taku“ und „Rio Thompson“

> MPC Offen Produktentanker Flotte
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Autor und Ansprechpartner:

Rechtsanwalt Ralf Renner
- Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann -
Spezialgebiet: geschlossene Fonds
Tel.: 030 / 810 030 - 22
E-Mail: info@kanzlei-renner.de

Das Spezialgebiet von Rechtsanwalt Ralf Renner sind Rechtsfragen geschlossener Fonds, in dem er über umfassende jahrelange Erfahrungen verfügt. In diesen Zusammenhängen treten Anleger an einen Rechtsanwalt heran, wenn sie sich bei der Fondszeichnung nicht zutreffend informiert und nicht richtig beraten fühlen. Ein Anlageberater hat über alle Umstände, die für Anlageentscheidung des Kunden wesentlich sind, zutreffend, verständlich und vollständig zu informieren. Schadensersatzansprüche sind zu prüfen, wenn auf die Anlagerisiken nicht genügend hingewiesen wurde.


Einzelfallübersicht
Die MPC Münchmeyer Petersen Capital AG ist nach unserer Ansicht ein seriöser Partner am Fondsmarkt. Dennoch traten um einzelne Gesellschaften Umstände ein bzw. ergingen gerichtliche Entscheidungen, über die informiert wird, die jedoch ihre Ursachen in Pflichtverletzungen Dritter finden und keine Rückschlüsse auf die betroffene oder andere Gesellschaften zulassen.


MPC Offen Produktentanker Flotte -
Erste Beteiligungsgesellschaft CPO Produktentanker mbH & Co. KG:
LG Braunschweig verurteilt Anlagenvermittler zum Schadensersatz
rr/Berlin 27.10.2017
Das Landgericht Braunschweig gab einer Klage gegen einen Anlagenvermittler wegen der Vermittlung des Fonds MPC Offen Produktentanker Flotte - Erste Beteiligungsgesellschaft CPO Produktentanker mbH & Co. KG statt. Der Fonds MPC Offen Produktentanker Flotte ist ein sogenannter Dachfonds, dessen Zielfonds sind:
die KG TS “CPO FRANCE” Offen Reederei GmbH & Co.,
die KG TS “CPO SWEDEN” Offen Reederei GmbH & Co.,
die KG TS “CPO GERMANY” Offen Reederei GmbH & Co.
die KG TS “CPO FINLAND” Offen Reederei GmbH & Co.,
die KG TS “CPO NORWAS” Offen Reederei GmbH & Co.,
die KG TS “CPO RUSSIA” Offen Reederei GmbH & Co.,
die KG TS “CPO ITALY” Offen Reederei GmbH & Co..
und die KG TS “CPO ENGLAND” Offen Reederei GmbH & Co.
Der Fonds ist mit Chancen und Risiken verbunden. Chancen liegen u.a. in der Perspektive, Gewinne zu erwirtschaften, sei es durch Ausschüttungen oder eine Steigerung des Beteiligungsvermögens. Doch sind das Chancen, die nicht garantiert werden können. Demgegenüber besteht ein Verlustrisiko. Im Laufe des Verfahrens wurden dem Anlagevermittler eine Vielzahl von Pflichtverletzungen vorgeworfen. Die Pflichtverletzungen waren auch ursächlich für die Anlageentscheidung. Denn der Beklagte konnte die Vermutung für aufklärungsrichtiges Verhalten nicht widerlegen. Im Ergebnis folgte das Landgericht Braunschweig der Argumentation der Klägerseite und verurteilte den Anlagevermittler zum Schadensersatz.
Autor und Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Ralf Renner
- Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann -
Spezialgebiet: geschlossene Fonds
Tel.: 030 / 810 030 - 22
E-Mail: info@kanzlei-renner.de

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Das Spezialgebiet von Rechtsanwalt Ralf Renner sind geschlossene Fonds, in dem er über umfassende jahrelange Erfahrungen verfügt. In jedem Fall ist eine Einzelfallprüfung geboten. Ein erfahrener Rechtsanwalt kann feststellen, ob Schadensersatzansprüche bestehen und wie hoch die Chancen für eine erfolgreiche Durchsetzung sind.

Rechtsanwalt Renner vertritt zahlreiche geschädigte Fondsanleger.


MPC Fonds 387 – MPC Deepsea Oil Explorer:
Landgericht Köln verurteilt Sparkasse zum Schadensersatz

rr/Berlin 11.08.2017
Das Landgericht Köln entschied über eine Klage eines Anlegers einer Beteiligung an dem Schiffsfonds MPC Fonds 387 – MPC Deepsea Oil Explorer gegen die vermittelnde Sparkasse. Dem Kläger stand ursprünglich ein erheblicher Geldbetrag zur Verfügung. Die Anlageberater seiner Sparkasse rieten ihm die Zeichnung einer Beteiligung an dem Schiffsfonds MPC Deepsea Oil Explorer an. Im Zuge des Gerichtsverfahrens wurde der Sparkasse vorgeworfen, dass nicht vollständig über die mit dem Fonds typischerweise verbundenen Anlagerisiken aufgeklärt wurde. Mit seiner Klage forderte der Kläger Schadensersatz. Es gelang der Beklagten auch nicht, dass Landgericht Köln davon zu überzeugen, dass der Kläger in Kenntnis der Risiken sich dennoch zur Anlage entschlossen hätte. Das Landgericht Köln stellte fest, dass die Anlageberater verpflichtet waren, über alle Umstände sachlich richtig und vollständig zu unterrichten, die für die Entschließung eines Anlegers von wesentlicher Bedeutung sein könnten. Im Ergebnis folgte das Landgericht Köln der Argumentation der Klägerseite und verurteilte die vermittelnde Sparkasse zum Schadensersatz.
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MPC Beteiligungen
„Rio Taku“ Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG
„Rio Thompson“ Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG

Landgericht Braunschweig verurteilt Bank
wegen Falschberatung

rr/Berlin 09.07.2015
Das Landgericht Braunschweig entschied über eine Klage eines Anlegers an den MPC Beteiligungen „Rio Taku“ Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG „Rio Thompson“ Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG (nachstehend zitiert: MPC „Rio Taku“, „Rio Thompson“) gegen die vermittelnde Bank. Bei den MPC Beteiligungen „Rio Taku“ Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG „Rio Thompson“ Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG handelt es sich um Beteiligungen in der Rechtsform einer Publikums-KG. Der Investitionsgegenstand waren ursprünglich Beteiligungen an zwei Vollcontainerschiffen, der MS "Rio Taku" und der MS "Rio Thompson", mit einer Stellplatzkapazität von je TEUR 2.556. Das Investitionsvolumen betrug ursprünglich EUR 70.921.000. Der Entscheidung lag zugrunde, dass ein Anleger insbesondere auf Empfehlung seiner Hausbank die MPC Beteiligungen „Rio Taku“, „Rio Thompson“ zeichnete. Der Kläger beteiligte sich mit EUR 16.000,00. Er warf in dem Verfahren der Bank vor, dass er eine sichere Geldanlage wollte. Doch die Bank empfahl die Zeichnung des Fonds. Die MPC Beteiligungen „Rio Taku“, „Rio Thompson“ sind mit Chancen und Risiken verbunden. Chancen liegen u.a. in der Perspektive, Gewinne zu erwirtschaften, sei es durch Ausschüttungen oder eine Steigerung des Beteiligungsvermögens. Doch sind das Chancen, die nicht garantiert werden können. Demgegenüber besteht ein Verlustrisiko, mithin bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals. Der Kläger äußerte im Zuge des Gerichtsverfahrens, dass ihm das Totalverlustrisiko nicht bekannt war und er in Kenntnis dessen die Beteiligungen nicht gezeichnet hätte. Im Ergebnis folgte das Landgericht Braunschweig der Argumentation des anwaltlich vertretenen Klägers und verurteilte die vermittelnde Bank zum Schadensersatz wegen Falschberatung. Rechtsanwalt Ralf Renner äußerte sich in diesen Zusammenhängen: „Diese Entscheidung des Landgerichts setzt die in Fragen von Aufklärungspflichten anlegerfreundliche Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs fort. Diese Entscheidung wird anderen Anlegern Mut machen, die richtigen Schritte zu gehen.“
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Beteiligungsgesellschaft
MS „SANTA-B Schiffe" mbH & Co. KG - „MPC Offen Flotte"
Anleger obsiegt vor dem OLG Düsseldorf
gegen Bank wegen verschwiegener Provision

rr/Berlin 03.07.2015
Das Oberlandesgericht Düsseldorf als Berufungsgericht in zweiter Instanz entschied in einer Angelegenheit einer Anlegerin des Fonds Beteiligungsgesellschaft MS „SANTA-B Schiffe" mbH & Co. KG - „MPC Offen Flotte" (nachstehend zitiert: Fonds MS „SANTA-B Schiffe") nach einem Anerkenntnis der vermittelnden Bank auf Schadensersatz für die Anlegerin. Der Entscheidung lag zugrunde, dass die Klägerin auf Empfehlung ihrer Hausbank die Beteiligung an dem Fonds MS „SANTA-B Schiffe" und an einem weiteren Fonds zeichnete. Die Klägerin wußte dabei nicht, dass weitere über die Abwicklungsgebühr hinausreichende Provisionen fließen. Doch tatsächlich erhielt die Bank weitere Provisionen. Mit ihrer Klage forderte die Klägerin von ihrer Bank Schadensersatz. Die Anlegerin äußerte im Laufe des Verfahrens, sie hätte u.a. den Fonds MS „SANTA-B Schiffe" nicht gezeichnet, wenn sie von die für sie nicht ersichtlichen Innenprovisionen, die die Bank für die Vermittlung erhielt, vor der Zeichnung gewusst hätte. Im Laufe des Verfahrens erkannte die Bank die Klageforderung an, weswegen das Oberlandesgericht Düsseldorf im Wege eines Anerkenntnisurteils entschied. Damit wurde das Ziel der Klägerseite erreicht. Rechtsanwalt Renner äußerte dazu: „Ich fordere, dass Banken ihre Kunden vor der Anlageentscheidung über Vertriebsprovisionen aufzuklären haben. Denn dem Bankkunden sollte ermöglicht sein, das Umsatzinteresse seiner Bank einzuschätzen und sich ein Urteil zu bilden, ob seine Bank eine Empfehlung nur aus einem eigenen Verdienstinteresse ausspricht. Wenn eine Bank das aber unterlässt, dann macht sie sich schadensersatzpflichtig und muss rückabwickeln.
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weitere Infos über
MPC MS „Santa-B Schiffe“ mbH & Co. KG
Landgericht Hamburg spricht Anleger Schadensersatz zu,
weil Bank Provisionen verschwieg

rr/Berlin 30.06.2015 > mehr
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MPC „Santa Leonarda“ Offen Reederei GmbH & Co. KG
Landgericht Hamburg verurteilt vermittelnde Bank
zum Schadensersatz
wegen verschwiegener Innenprovisionen

rr/Berlin 01.07.2015
Das Landgericht Hamburg hatte in einer Angelegenheit eines Anleger des Schiffsfonds MPC „Santa Leonarda“ Offen Reederei GmbH & Co. KG (nachstehend zitiert: MPC Santa Leonarda)cczu entscheiden. Die Ausgangssituation war, dass ein Anleger auf den Rat seiner Bank Beteiligungen an dem Fonds MPC Santa Leonarda und einem weiteren Schiffsfonds erwarb. Der Fonds MPC Santa Leonarda ist ein geschlossener Schiffsfonds mit Chancen und Risiken. Chancen liegen u.a. in der Perspektive, Gewinne zu erwirtschaften, sei es durch Ausschüttungen oder eine Steigerung des Beteiligungsvermögens. Doch sind das Chancen, die nicht garantiert werden können. Demgegenüber besteht ein Verlustrisiko. Dem Anleger, der EUR 15.000,00, in eine Beteiligung des Fonds MPC Santa Leonarda investierte, war nur die Abwicklungsgebühr von 5% der Beteiligungssumme bekannt. Von weiteren darüber hinausreichenden Provisionen, die die Bank für die Vermittlung erhielt, wußte er nicht. Im Laufe des Verfahrens bestätigte sich, dass die Bank Provisionen von über 20% des Kommanditkapitals erhielt. Der Anleger äußerte in dem Verfahren, dass der die Beteiligung nicht gezeichnet wäre, wenn ihm diese Provisionen bekannt gewesen wären. Das Landgericht Hamburg entschied, dass die Bank verpflichtet war, auf die Provisionen hinzuweisen. Somit folgte das Landgericht Hamburg im Ergebnis der Ansicht des Klägers und verurteilte die Bank zum Schadensersatz.
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MPC MS „Santa-B Schiffe“ mbH & Co. KG
Landgericht Hamburg spricht Anleger Schadensersatz zu,
weil Bank Provisionen verschwieg

rr/Berlin 30.06.2015
Das Landgericht Hamburg verurteilte eine Bank wegen einer Falschberatung in Zusammenhängen des Fonds MPC MS „Santa-B Schiffe“ mbH & Co. KG (nachstehend zitiert: MPC MS Santa-B Schiffe) und einem weiteren Schiffsfonds zum Schadensersatz. Der Entscheidung lag zugrunde, dass ein Anleger auf Empfehlung seiner Hausbank die Beteiligung bei einer Anlagesumme i.H.v. EUR 10.000,00 zeichnete. Der Anleger trug im Laufe des Gerichtsverfahrens vor, dass ihm lediglich eine Abwicklungsgebühr i.H.v. 5% des Kommanditkapitals bekannt war, doch dass er von weiteren darüber hinaus reichenden Provisionen nicht wußte. Doch es ergab sich, dass die Bank Provisionen von mehr als 20% des Kommanditkapitals erhielt. Der Kläger hätte in Kenntnis dieser Provisionen die Beteiligung nicht gezeichnet. Das Landgericht Hamburg schloss sich der Ansicht der Klägerseite an, dass die Bank verpflichtet war, den Kläger über dieser Provisionen vor der Zeichnung zu informieren und verurteilte die Bank zum Schadensersatz. Rechtsanwalt Renner äußerte dazu: „Ich fordere, dass Banken ihre Kunden vor der Anlageentscheidung über Vertriebsprovisionen aufzuklären haben. Denn dem Bankkunden sollte ermöglicht sein, das Umsatzinteresse seiner Bank einzuschätzen und sich ein Urteil zu bilden, ob seine Bank eine Empfehlung nur aus einem eigenen Verdienstinteresse ausspricht. Wenn eine Bank das aber unterlässt, dann macht sie sich schadensersatzpflichtig und muss rückabwickeln.“

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MPC MS Santa Leonarda
Landgericht Hannover verurteilt Kreditinstitut wegen Falschberatung zum Schadensersatz

rr/Berlin 01.08.2013
Das Landgericht Hannover hatte wiederholt in einer Sache eines Anlegers des Schiffsfonds MPC MS Santa Leonarda zu entscheiden und verurteilte ein Kreditinstitut. Die Rechtsfolge einer Verurteilung ist, den Anleger so zu stellen, als wenn er die Beteiligung an dem Schiffsfonds nicht gezeichnet hätte, d.h. das Kreditinstitut hat dem Anleger die Beteiligungssumme zzgl. des Agios zu erstatten. Die dem Anleger erlangten Vorteile, also insbesondere die Ausschüttungen, sich anzurechnen und demgegenüber auch die Beteiligung an das Kreditinstitut zu übertragen.
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MPC MS Santa Leonarda
Landgericht Hannover verurteilt Bank zum Schadensersatz

rr/Berlin 13.11.2012
Das Landgericht Hannover hatte in einer Angelegenheit eines Anlegers des Schiffsfonds Kommanditgesellschaft MS „SANTA LEONARDA" Offen Reederei GmbH & Co., welcher von der MPC Münchmeyer Petersen Capital AG initiiert war, zu entscheiden. Der Anleger erhob gegen die vermittelnde Bank den Vorwurf, dass er nicht hinreichend auf Innenprovisionen hingewiesen wurde. Das Landgericht Hannover gelangte zu der Entscheidung, dass der Bankmitarbeiter verpflichtet war, auf sogenannte kick-back-Zahlungen hinzuweisen. Bei kick-back-Zahlungen handelt es sich um Innenprovisionen, die für einen Anleger nicht ohne weiteres ersichtlich sind. Das Landgericht verurteilte die Bank.
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MPC Rendite-Fonds Britische Leben plus II GmbH & Co. KG
Landgericht Lübeck verurteilt Bank zum Schadensersatz

rr/Berlin 23.10.2012
Das Landgericht Lübeck hatte in einer Sache eines Anleger des Lebensversicherungsfonds MPC Rendite-Fonds Britische Leben plus II GmbH & Co. KG zu entscheiden. Die Ausgangssituation war, dass ein Kunde einer Bank auf eine Vermittlung eines Bankmitarbeiters mehrere Geldanlagen tätigte, so die Zeichnung der MPC Rendite-Fonds Britische Leben plus II GmbH & Co. KG. Ein Vorwurf der Anlegerseite war, dass nicht hinreichend auf Provisionen, die sogenannten kick-back-Zahlungen, hingewiesen wurde. Doch das erkennende Gericht stellte fest, dass insbesondere hierzu die Bank verpflichtet war und hierauf die Verurteilung zur Rückabwicklung bei wirtschaftlicher Betrachtung gestützt. Rechtsanwalt Renner äußerte dazu: "Diese Enstcheidung setzt die jüngere anlegerfreundliche Rechtsprechung fort. Gegenwärtig haben geschädigte Anleger in ähnlich gelagerten Angelegenheiten gute Erfolgschancen Schadensersatz zu erlangen." Die MPC Rendite-Fonds Britische Leben plus II GmbH & Co. KG ist eingetragen im Handelsregister des AG Pinneberg. Die Verwaltungsgesellschaft ist die MPC Britische Leben plus II mbH. Die Treuhänderin ist die Treuhand- und Verwaltungsgesellschaft für Publikumsfonds mbH. Das Kommanditkapital beträgt EUR 51.872.000,00.
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