KAPITALMARKTRECHT

FLEX Fonds

Die FLEX Fonds Gruppe konzipiert und vertreibt seit 1989 Fonds mit dem Investitionsgegenstand in Immobilien, Rohstoffe, Edelmetalle und erneuerbare Energien bei mehr als 13.000 Anlegern.

Gegenwärtig steht in Medienberichten die FLEX Fonds Gruppe wegen Betrugsermittlungen in Zusammenhängen mit der Veräußerung des Post-Turms in Schorndorf im Rems-Murr-Kreis bei Stuttgart in der Kritik.

Chancen und Risiken

Eine Beteiligung an einem geschlossenen Fonds bietet Ihnen Gewinnchancen, aber Sie setzen sich auch erheblichen Risiken aus. Denn geschlossene Fonds sind nicht an eine Garantieverzinsung gebunden und es besteht grundsätzlich keine Einlagensicherung. Das Ergebnis ist völlig offen. Die Anlageform birgt ein Totalverlustrisiko in sich.

Was Anleger tun können

Jede Geldanlage und jeder Einzelfall sind individuell zu prüfen. Gern prüfen wir für Sie, ob Ansprüche bestehen und wie hoch die Chancen für eine erfolgreiche Durchsetzung sind.

Autor und Ansprechpartner:Ralf Renner-Rechtsanwalt-

Fonds

Regio FLEX Fonds 1:

Ermittlungen wegen Betrug

rr/Berlin 09.05.2018

Vor ca. vier Wochen gab es Razzien in der Zentrale der FLEX Fonds in Schorndorf und in den Büros in Berlin und Stuttgart. Die FLEX Fonds Gruppe baute den alten Post-Turm am Rande der Schorndorfer Altstadt zu einem zehnstöckigen Hochhaus mit Büros, Einzelhandel und einer Bar um. Das Postturm-Carré wurde an den Fonds Regio FLEX Fonds 1 für 12,49 Mio. Euro verkauft. Der Staatsanwaltschaft Stuttgart liegt ein Gutachten vor, wonach der Wert lediglich bei 9,3 Mio. Euro lag. Geprüft wird, ob möglicherweise bewusst höhere Mieteinkünfte prognostiziert wurden, um das Gebäude über Wert an den Fonds zu verkaufen. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft beruhen die Ermittlungen wohl auf einer anonymen Strafanzeige aus dem Jahre 2017. Nach Medienberichten bestreitet der Firmenchef Gerald Feig die Vorwürfe. Gegenüber dem Südwestrundfunk/ARD äußerte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Stuttgart, dass auch Anleger des Fonds geschädigt worden sein könnten.

Autor und Ansprechpartner:Ralf Renner-Rechtsanwalt-

Gern stehen wir Ihnen für eine kostenfreie Ersteinschätzung Ihrer Angelegenheit zur Verfügung und prüfen Ihre Rechte. Rechtsanwalt Ralf Renner berät bereits Anleger der FLEX Fonds.

Fonds

Private FLEX Fonds 1:

Jahresfehlbetrag für 2016 über 8 Mio. Euro

rr/Berlin 27.12.2017

Der Jahresabschluss der Private FLEX Fonds 1 GmbH & Co. KG, Schorndorf, weist nach den im Bundesanzeiger veröffentlichten Angaben für 2016 einen Jahresfehlbetrag von über 8 Mio. Euro aus. In den Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung der Gesellschaft heißt es, dass der GuV-Posten „Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen“ außerplanmäßige Abschreibungen in Höhe von über 917.000 Euro enthält und dass der GuV-Posten „Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens“ außerplanmäßige Abschreibungen in Höhe von ca. 6,85 Mio. Euro enthält.

Autor und Ansprechpartner:Ralf Renner-Rechtsanwalt-

Private FLEX Fonds 1 GmbH & Co. KG

Das Gesamtinvestitionsvolumen des Private FLEX Fonds 1 GmbH & Co. KG sollte ursprünglich 100 Mio. Euro betragen und sich zu gleichen Teilen aus Gesellschafter- und Fremdkapital speisen. Der Investitionsgegenstand sollten Gewerbeimmobilien, Wohnimmobilien und weitere über den Zweitmarkt zu erwerbende (Immobilien-)Fondsbeteiligungen sein. Ferner wollte die Beteiligungsgesellschaft in Wertpapiere und Rohstoffe, insbesondere in Erdgas und Erdöl, investieren. Die Anleger der Private FLEX Fonds 1 GmbH & Co. KG konnten sich ab 20.000 Euro beteiligen. Dabei war zwischen den verschiedenen Einzahlungsvarianten FIX-FLEX, ERTRAG-FLEX und CASH-FLEX zu wählen. Vielen Anlegern wurden regelmäßige jährliche Ausschüttungen anfänglich von 5,75 % bis später zu 7,5 % p.a. in Aussicht gestellt.

Autor und Ansprechpartner:Ralf Renner-Rechtsanwalt-

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