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Alle Beiträge oder Urteile sind einzelfallbezogen, sie treffen keine allgemeinen Aussagen und
ersetzen keine Rechtsberatung.


CONTI Beteiligungsfonds X:
OLG Celle bestätigt Urteil
gegen Bank wegen Falschberatung
rr/Berlin 18.09.2017
> mehr

CONTI 56 MS "CONTI ARABELLA":
Landgericht Hamburg verurteilt
Bank zum Schadensersatz
rr/Berlin 22.08.2017 > mehr

Kanzlei Renner bundeweit
> Kontakt

CONTI Beteiligungsfonds VII
LG Hamburg verurteilt Bank
wegen Falschberatung zum
Schadensersatz
rr/Berlin 23.06.2015
> mehr

CONTI Beteiligungsfonds X Vario
Landgericht verurteilt Bank zum
Schadensersatz
rr/Berlin 08.11.2013
> mehr

Wichtige Hinweise
Die CONTI Unternehmensgruppe ist nach unserer Ansicht ein seriöser Partner am Fondsmarkt. Dennoch traten um einzelne Gesellschaften Umstände ein bzw. ergingen gerichtliche Entscheidungen, über die informiert wird, die jedoch ihre Ursachen in Pflichtverletzungen Dritter finden und keine Rückschlüsse auf die betroffene oder andere Gesellschaften zulassen.

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Ihr Ansprechpartner
Rechtsanwalt Ralf Renner
(RA und gelernter Bankkaufmann)
Tel.: 030 / 810 030 - 22

info@kanzlei-renner.de


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Rechtliche Hinweise
Alle Beiträge sind sorgfältig recherchiert. Doch können sich seit Veröffentlichung Tatsachen geändert haben oder neue Umstände eingetreten sein. Deswegen kann keine Gewähr für die Richtigkeit und Aktualität des jeweiligen Beitrags übernommen werden. Alle Beiträge sind einzelfallbezogen und treffen keine allgemeinen Aussagen. Sie
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Bei Beanstandungen wird um Kontaktaufnahme gebeten
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E-Mail: info@kanzlei-renner.de


 
CONTI Unternehmensgruppe
Nach eigenen Angaben der CONTI Unternehmensgruppe wurden am Beteiligungsmarkt zahlreiche Fonds, darunter mit Investitionen in Hochsee- und Flußkreuzfahrtschiffe und Gewerbeimmobilien, so z.B. Hotels, Einkaufsmärkte etc., platziert. Nach Angaben der CONTI Unternehmensgruppe lag das Gesamtinvestitionsvolumen bei ca. EUR 6,97 Mill. mit ca. 57.000 Einzelbeteiligungen.

Beteiligungen der CONTI Unternehmensgruppe sind u.a.
- MS CONTI Achat
- MS CONTI Alexandrit
- MS CONTI Alaska
- MS CONTI Almandin
- MS CONTI Amazonit
- MS CONTI Amethyst
- MS CONTI Ametrin
- MS CONTI Annapurna
- MS CONTI Aquamarin
> MS CONTI Arabella
- MS CONTI Aragonit
- MS CONTI Ardiadne
- MS CONTI Basel
- MT CONTI Benguela
- CONTI MS Columbus
- MS CONTI Daphne
- MS CONTI Darwin
- MS CONTI Equator
- MS CONTI Everest
- MS MSC Flaminia
- MS CONTI Fremantle
- MS CONTI Göteborg
- MT CONTI Greenland
- MT CONTI Guinea
- MS CONTI Helsinki
- MS CONTI Lapislazuli
- MS CONTI Larimar
- MS CONTI Lissabon
- MS CONTI Lyon
- MS CONTI Madrid
- MT CONTI Madagaskar
- MS CONTI Makalu
- MS CONTI Melbourne
- MS CONTI Paris
- MS CONTI Porto
- MS CONTI Saphir
- MS CONTI Selenit
- MS CONTI Taipeh
- MS CONTI Tansanit
- MS MSC Alessia
- MS MSC Flaminia
- MS MSC Ilona
- MS CONTI Prima Donna
- MT CONTI Madagaskar
- MS CONTI Johannes Brahms
- CONTI Beteiligungsfonds I
- CONTI Beteiligungsfonds II
- CONTI Beteiligungsfonds III
- CONTI Beteiligungsfonds IV
- CONTI Beteiligungsfonds V
- CONTI Beteiligungsfonds VI
- CONTI Beteiligungsfonds VII
- CONTI Beteiligungsfonds VIII
> CONTI Beteiligungsfonds VII
> CONTI Beteiligungsfonds IX/X
Autor und Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Ralf Renner
- Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann -
Spezialgebiet: geschlossene Fonds
Tel.: 030 / 810 030 - 22
E-Mail: info@kanzlei-renner.de



Einzelfallübersicht
Die CONTI Unternehmensgruppe ist nach unserer Ansicht ein seriöser Partner am Fondsmarkt. Dennoch traten um einzelne Gesellschaften Umstände ein bzw. ergingen gerichtliche Entscheidungen, über die informiert wird, die jedoch ihre Ursachen in Pflichtverletzungen Dritter finden und keine Rückschlüsse auf die betroffene oder andere Gesellschaften zulassen.


CONTI Beteiligungsfonds X:
Oberlandesgericht Celle bestätigt Urteil
gegen Bank wegen Falschberatung

rr/Berlin 18.09.2017
Das Oberlandesgericht Celle als Berufungsgericht in zweiter Instanz entschied über eine Klage einer Anlegerin einer Beteiligung an dem CONTI Beteiligungsfonds X gegen die vermittelnde Bank. Der Klägerin stand ursprünglich ein erheblicher Geldbetrag zur Verfügung. Ihre Hausbank riet der Anlegerin u.a. die Zeichnung einer Beteiligung an dem CONTI Beteiligungsfonds X an. Im Laufe des Verfahrens berief sich die anwaltlich vertretene Anlegerin darauf, dass sie zum einen nicht hinreichend auf die erheblichen Anlagerisiken hingewiesen wurde und zum anderen ihr die Provisionen, welche die Bank für die Fondsvermittlung bekam, unbekannt blieben. Denn die Klägerin wußte nicht, dass weitere, über die Abwicklungsgebühr hinaus, reichende Provisionen fließen. Auch das Oberlandesgericht Celle als Berufungsgericht in zweiter Instanz stellte fest, dass die Bank verpflichtet war, über alle Umstände sachlich richtig und vollständig zu unterrichten, die für die Entschließung eines Anlegers von wesentlicher Bedeutung sein könnten. Demnach war auf das Totalverlustrisiko und die Provisionsstruktur hinzuweisen. Damit wurde das Ziel der Klägerseite erreicht. Rechtsanwalt Renner äußerte sich in diesen Zusammenhängen: „Mit dieser Entscheidung setzt das Oberlandesgericht Celle die etablierte Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs fort, wonach Banken ihre Kunden vor der Anlageentscheidung über Vertriebsprovisionen aufzuklären haben. Das ist richtig und wichtig. Denn ein Kunde sollte selbst in die Lage versetzt sein, das Umsatzinteresse der Bank einzuschätzen und sich damit ein Urteil bilden können, ob seine Bank eine Empfehlung nur aus einem eigenen Verdienstinteresse ausspricht."
Autor und Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Ralf Renner
- Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann -
Spezialgebiet: geschlossene Fonds
Tel.: 030 / 810 030 - 22
E-Mail:
info@kanzlei-renner.de
Das Spezialgebiet von Rechtsanwalt Ralf Renner sind Rechtsfragen geschlossener Fonds, in dem er über umfassende jahrelange Erfahrungen verfügt. In diesen Zusammenhängen treten Anleger an einen Rechtsanwalt heran, wenn sie prüfen lassen wollen, welche Rechte und Ansprüche bestehen. Pauschale Aussagen verbieten sich. Eine Einzelfallprüfung ist geboten.

Rechtsanwalt Renner vetritt eine Vielzahl von Anlegern, die CONTI Fonds zeichneten.

vgl. Sie dazu auch:
CONTI Beteiligungsfonds X Vario
Landgericht verurteilt Bank zum
Schadensersatz
rr/Berlin 08.11.2013 > mehr

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CONTI 56 - Schiffsfonds MS "CONTI ARABELLA":
Landgericht Hamburg verurteilt Bank zum Schadensersatz
rr/Berlin 22.08.2017
Das Landgericht Hamburg hatte in einer Angelegenheit einer Anlegerin des Schiffsfonds CONTI 56. Container Schifffahrts-GmbH & Co. KG MS "CONTI ARABELLA" zu entscheiden. Der Klägerin stand ursprünglich ein erheblicher Geldbetrag zur Verfügung. Ihre Hausbank riet ihr die Zeichnung einer Beteiligung an dem Schiffsfonds an. Im Laufe des Verfahrens wurde der vermittelnden Bank vorgehalten, dass sie Innenprovisionen, die sie für die Vermittlung erhielt, verschwieg. Mit ihrer Klage forderte die Klägerin von ihrer Bank Schadensersatz. Im Ergebnis folgte das Landgericht Hamburg der Argumentation der Anlegerin und verurteilte die vermittelnde Bank. Rechtsanwalt Renner äußerte sich dazu: „Mit dieser Entscheidung setzt das Landgericht die etablierte Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs fort, wonach Banken ihre Kunden vor der Anlageentscheidung über Vertriebsprovisionen aufzuklären haben. Das ist richtig und wichtig. Denn ein Kunde sollte selbst in die Lage versetzt sein, das Umsatzinteresse der Bank einzuschätzen und sich damit ein Urteil bilden können, ob seine Bank eine Empfehlung nur aus einem eigenen Verdienstinteresse ausspricht."
Autor und Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Ralf Renner
- Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann -
Spezialgebiet: geschlossene Fonds
Tel.: 030 / 810 030 - 22
E-Mail: info@kanzlei-renner.de

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CONTI Beteiligungsfonds VII
LG Hamburg verurteilt Bank
wegen Falschberatung zum Schadensersatz

rr/Berlin 23.06.2015
Das Landgericht Hamburg entschied über eine Klage eines Anlegers einer Beteiligung an dem CONTI Beteiligungsfonds VII gegen die vermittelnde Bank. Dem Kläger stand ursprünglich ein Geldbetrag i.H.v. EUR 25.000,00 zur Verfügung. Seine Hausbank riet ihm zunächst die Zeichnung einer Beteiligung an dem CONTI Beteiligungsfonds VII und später eines weiteren Fonds an. Der Kläger hatte für die Beteiligung an dem CONTI Beteiligungsfonds VII eine Abwicklungsgebühr von 4% der Beteiligungssumme zu bezahlen. Doch war dem Kläger nicht bewusst, welche Anlagerisiken mit einem Fonds verbunden sind. Eine geschlossener Fonds ist eine unternehmerische Beteiligung, die mit Chancen und Risiken verbunden ist. Chancen liegen u.a. in der Perspektive, Gewinne zu erwirtschaften, sei es durch Ausschüttungen oder eine Steigerung des Beteiligungsvermögens. Doch sind das Chancen, die nicht garantiert werden können. Demgegenüber besteht ein Verlustrisiko. Auch wußte der Kläger nicht, dass weitere, über die Abwicklungsgebühr 4% hinaus, reichende Provisionen fließen. Tatsächlich erhielt die Bank weitere Provisionen. Mit seiner Klage forderte der Kläger von seiner Bank Schadensersatz. Denn in Kenntnis der Anlagerisiken und der für ihn nicht ersichtlichen über die Abwicklungsgebühr hinausgehenden Provisionen hätte der Anleger sich nicht für die Zeichnung entschlossen. Das Gericht folgte der Argumentation der Klägerseite und verurteilte die Bank zum Schadensersatz. Das Gericht entschied, dass die Bank dem Anleger die Beteiligungssumme zzgl. der Abwicklungsgebühr gegen Rückübertragung der Beteiligung zu erstatten hat. Der Anleger hat nach der gesetzlichen Rechtsfolge des Schadensersatzanspruchs sich auch etwaige Ausschüttungen anrechnen zu lassen. Das entspricht den gesetzlichen Regelungen. Letztlich war der geschädigte Anleger nämlich so zu stellen, als wenn er die Beteiligung nicht gezeichnet hätte.
Autor und Ansprechpartner:
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Rechtsanwalt Renner vertritt zahlreiche geschädigte Anleger geschlossener Fonds gegen Banken.
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Schadensersatzansprüche gegen einen Anlageberater oder eine Bank können bestehen, wenn über wesentliche Aspekte nicht hinreichend aufgeklärt wurde. Ein erfahrener Rechtsanwalt kann feststellen, ob Schadensersatzansprüche bestehen und wie hoch die Chancen für eine erfolgreiche Durchsetzung sind.

Das Spezialgebiet von Rechtsanwalt Ralf Renner sind Rechtsfragen geschlossener Fonds, in dem er über umfassende jahrelange Erfahrungen verfügt. In diesen Zusammenhängen treten Anleger an einen Rechtsanwalt heran, wenn sie prüfen lassen wollen, welche Rechte und Ansprüche bestehen. Denn pauschale Aussagen verbieten sich. In jedem Fall ist eine Einzelfallprüfung geboten.


CONTI Beteiligungsfonds X Vario
Landgericht verurteilt Bank zum Schadensersatz

rr/Berlin 08.11.2013
Das Landgericht Itzehoe hatte in einer Angelegenheit eines Anlegers in dem Schiffsfonds Conti Beteiligungsfonds X Vario zu entscheiden. Die Ausgangssituation war, dass ein Bankkunde einer großen deutschen Geschäftsbank auf Empfehlung den Schiffsfonds Conti Beteiligungsfonds X Vario zeichnete. Der klagende Bankkunde hielt im Zuge des Verfahrens der Bank vor, dass er eine sichere Geldanlage ohne Risiken tätigen wollte. Denn der Kläger wollte damit für sein Alter vorsorgen Der klagende Bankkunde war der Ansicht, dass der Schiffsfonds Conti Beteiligungsfonds X Vario nicht als ein Mittel der Altersvorsoge geeignet sei. Das Landgericht folgte der Ansicht des Klägers in wesentlichen Punkten und verurteilte die Bank zum Schadensersatz, was bei wirtschaftlicher Betrachtung die Rückabwicklung bedeutet. Denn die Bank hat ihrem Kunden sein investiertes Geld und einen entgangenen Gewinn zu zahlen, wobei demgegenüber die Beteiligung der Bank zu überlassen ist. Zudem wurde über weitere Ansprüche entschieden. Rechtsanwalt Ralf Renner äußerte sich in diesen Zusammenhängen: „Diese Entscheidung des Landgerichts setzt die in Fragen von Aufklärungspflichten anlegerfreundliche Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs fort. Diese Entscheidung wird anderen Anlegern Mut machen, die richtigen Schritte zu gehen.“
Autor und Ansprechpartner:
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