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Alle Beiträge oder Urteile sind einzelfallbezogen, sie treffen keine allgemeinen Aussagen und
ersetzen keine Rechtsberatung.


Ownership Feeder Quintett:
LG Hamburg verurteilt
Bank zum Schadensersatz
wegen falscher Information
über Höhe der Provisionen
rr/Berlin 17.10.2017 > mehr

Vorsicht Verjährungsfalle
Viele Anleger verlieren die Möglichkeit ihre berechtigten Schadensersatzansprüche durchzusetzen, weil sie nicht innerhalb der gesetzlichen Frist geltend bzw. anhängig gemacht werden. Probleme lösen sich nicht von selbst, doch sie können unlösbar werden, wenn Sie zu lange warten.

Soforthilfe für geschädigte Anleger
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Rechtsanwalt Ralf Renner
(RA und gelernter Bankkaufmann)
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Wichtige Hinweise
Die OwnerShip Gruppe Gruppe ist nach unserer Ansicht ein seriöser Partner am Fondsmarkt. Dennoch traten um eine einzelne Gesellschaft Umstände ein bzw. erging ein Urteil, über die informiert wird, die jedoch ihre Ursachen in Pflichtverletzungen Dritter finden und keine Rückschlüsse auf die betroffene oder andere Gesellschaften zulassen.


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Rechtliche Hinweise

Alle Beiträge sind sorgfältig recherchiert. Doch können sich seit Veröffentlichung Tatsachen geändert haben oder neue Umstände eingetreten sein. Deswegen kann keine Gewähr für die Richtigkeit und Aktualität des jeweiligen Beitrags übernommen werden. Alle Beiträge sind einzelfallbezogen und treffen keine allgemeinen Aussagen. Sie
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OwnerShip Fonds
Die in Hamburg ansässige OwnerShip-Gruppe ist ausgerichtet auf den Schwerpunkt Schifffahrt und Energie.
- Schiffsfonds OwnerShip Graig I
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- OwnerShip Schiffsfonds I
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- OwnerShip Schiffsfonds III
- OwnerShip Schiffsfonds IV
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- Schiffsfonds OwnerShip Tonnage III
- Schiffsfonds OwnerShip Tonnage IV
- Schiffsfonds OwnerShip Tonnage V
- Schiffsfonds OwnerShip Tonnage VI
- Schiffsfonds OwnerShip Tonnage VII
- Schiffsfonds OwnerShip MS Ile de Ischia
- Schiffsfonds OwnerShip MS lle de Capri
- Schiffsfonds OwnerShip MS PIONEER BAY
- Schiffsfonds OwnerShip MS Pride of Paris
(ehemals Beluga Flirtation)
- Schiffsfonds OwnerShip MS Pride of Madrid
(ehemals Beluga Fascination)
- Schiffsfonds OwnerShip MS MarCliff
- Schiffsfonds OwnerShip Feeder Duo
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- Schiffsfonds MS „O.M. Autumni"
- Schiffsfonds OwnerShip MS K-Wave
- Schiffsfonds MS „Seven Islands"
- Schiffsfonds OwnerShip Flex I
- Schiffsfonds OwnerShip Flex II
- Schiffsfonds OwnerShip Flex III

Autor und Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Ralf Renner
- Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann -
Spezialgebiet: geschlossene Fonds
Tel.: 030 / 810 030 - 22
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Das Spezialgebiet von Rechtsanwalt Ralf Renner sind Rechtsfragen geschlossener Fonds, in dem er über umfassende jahrelange Erfahrungen verfügt. In diesen Zusammenhängen treten Anleger an einen Rechtsanwalt heran, wenn sie prüfen lassen wollen, welche Rechte und Ansprüche bestehen. Denn pauschale Aussagen verbieten sich. In jedem Fall ist eine Einzelfallprüfung geboten.


Einzelfallübersicht
Die OwnerShip Gruppe Gruppe ist nach unserer Ansicht ein seriöser Partner am Fondsmarkt. Dennoch traten um eine einzelne Gesellschaft Umstände ein bzw. erging ein Urteil, über die informiert wird, die jedoch ihre Ursachen in Pflichtverletzungen Dritter finden und keine Rückschlüsse auf die betroffene oder andere Gesellschaften zulassen.


Ownership Feeder Quintett GmbH & Co. KG:
Landgericht Hamburg verurteilt Bank zum Schadensersatz
wegen falscher Information über Höhe der Provisionen

rr/Berlin 17.10.2017
Das Landgericht Hamburg verurteilte eine Bank wegen einer Falschberatung in Zusammenhängen der Zeichnung einer Beteiligung an dem Schiffsfonds Ownership Feeder Quintett GmbH & Co. KG. Die Ausgangssituation war, dass eine Kundin auf eine Vermittlung ihrer Bank eine Geldanlage tätigte, die Zeichnung einer Beteiligung an der Ownership Feeder Quintett GmbH & Co. KG. Im Laufe des Verfahrens wurde der vermittelnden Bank vorgehalten, dass sie nicht hinreichend über die Provisionen, die sie für diese Vermittlung erhielt, aufklärte. Die Klägerin berief sich insbesondere darauf, dass sie davon ausging und aufgrund der Anlageberatung ausgehen mußte, dass der Bank das sogenannte Agio von 5% der Beteiligungssumme als Provision zufließe. Diese Information war sachlich unzutreffend. Tatsächlich floss der Bank ein weitaus höherer Betrag, mehr als 5%, zu. Die Klägerin fühlte sich im Nachhinein durch ihre Bank falsch beraten. Mit ihrer Klage forderte die Klägerin Schadensersatz. Die beklagte Bank konnte die Vermutung für aufklärungsrichtiges Verhalten nicht widerlegen. Es gelang der Bank nicht, die zuständige Kammer des Landgerichts Hamburg davon zu überzeugen, dass in Kenntnis der tatsächlich geflossenen Provisionen die Klägerin sich dennoch zur Anlage entschlossen hätte. Im Ergebnis folgte das Landgericht der Argumentation der Klägerseite und verurteilte die Bank zum Schadensersatz. Rechtsanwalt Renner äußerte sich in diesen Zusammenhängen: „Mit dieser Entscheidung setzt das Landgericht die etablierte Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs fort, wonach Banken ihre Kunden vor der Anlageentscheidung über Vertriebsprovisionen aufzuklären haben. Das ist richtig und wichtig. Denn ein Kunde sollte selbst in die Lage versetzt sein, das Umsatzinteresse der Bank einzuschätzen und sich damit ein Urteil bilden können, ob seine Bank eine Empfehlung nur aus einem eigenen Verdienstinteresse ausspricht."

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