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Alle Beiträge oder Urteile sind einzelfallbezogen, sie treffen keine allgemeinen Aussagen und
ersetzen keine Rechtsberatung.

Vorsicht Verjährungsfalle 31.12.
rr/Berlin 27.10.2017
Die regelmäßige Verjährungsfrist beträgt nach § 195 des Bürgerlichen Gesetzbuches nur noch 3 Jahre. Doch beginnt sie erst am Schluss des Jahres, in dem der Anspruchsinhaber davon wusste oder hätte wissen sollen und in dem der Anspruch entstand. Fristenbeginn ist also an Erkenntnis bzw. grob fahrlässige Unkenntnis des Anspruchsinhabers gebunden. Regelmäßige Verjährung fällt damit immer auf den 31.12. eines Jahres. Ein erfahrener Rechtsanwalt kann einschätzen, wann die regelmäßige Verjährungsfrist beginnt und endet. Gern stehen wir Ihnen für eine kostenfreie anwaltliche Ersteinschätzung telefonisch oder per E-Mail zur Verfügung.
Soforthilfe für geschädigte Anleger
telefonisch unter 030 / 810 030 22
Rechtsanwalt Ralf Renner
(RA und gelernter Bankkaufmann)
E-Mail:
info@kanzlei-renner.de

CS Euroreal:
Auflösungsbericht veröffentlicht
rr/Berlin 07.08.2017 > mehr

Interessengemeinschaft
gegründet
rr/Berlin 07.03.2017 > mehr

CS Euroreal
- Kapitalanlagegesellschaft:
Credit Suisse Asset Management Immobilien Kapitalanlagenmanagement GmbH
- aufgelegt am 06.04.1992
- Mindestanlage EUR 2.500,00
- rechtliche Gestaltung
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Kanzlei Renner bundeweit
> Kontakt

CS Euroreal
außergerichtlicher Vergleich
- Bank erstattet einer Kundin den
Anlagebetrag vollständig zurück

rr/Berlin 15.07.2014 > mehr

CS Euroreal
Anleger klagen gegen Banken
rr/Berlin 08.08.2013 > mehr


CS Euroreal
Liquidation bekannt gegeben
rr/Berlin 21.05.2012 > mehr


CS Euroreal
Rücknahme der Anteilsscheine
erneut ausgesetzt

rr/Berlin 20.05.2010 > mehr


CS Euroreal
Fonds wieder geöffnet
rr/Berlin 30.06.2009 > mehr


CS Euroreal

Rücknahme der Anteilsscheine
ausgesetzt

rr/Berlin 31.10.2008 > mehr


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Fondsschließung Spezial
was Anleger wissen müssen berichten wir auf einer Sonderseite zu diesem Thema > mehr


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Ihr Ansprechpartner

Rechtsanwalt Ralf Renner
(RA und gelernter Bankkaufmann)
Tel.: 030 / 810 030 - 22

info@kanzlei-renner.de
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Rechtliche Hinweise
Alle Beiträge sind sorgfältig recherchiert. Doch können sich seit Veröffentlichung Tatsachen geändert haben oder neue Umstände eingetreten sein. Deswegen kann keine Gewähr für die Richtigkeit und Aktualität des jeweiligen Beitrags übernommen werden. Alle Beiträge sind einzelfallbezogen und treffen keine allgemeinen Aussagen. Sie
ersetzen auch keine Rechtsberatung. Die ggf. verlinkten Webseiten und/oder Unterseiten und andere Beiträge auf derselben Webseite stehen untereinander in keinerlei Zusammenhang und haben keine Bezüge zueinander.
Bei Beanstandungen wird um Kontaktaufnahme gebeten: info@kanzlei-renner.de


 
CS Euroreal:
Fondsverwaltung veröffentlicht Auflösungsbericht
rr/Berlin 07.08.2017

Nach uns vorliegenden Informationen veröffentlichte nunmehr die Fondsverwaltung des Fonds CS Euroreal einen Auflösungsbericht über die wesentlichen Ergebnisse des Fonds zwischen dem 01.10.2016 und dem 30.04.2017.
Denn das Verwaltungsmandat der Fondsverwaltung endete durch Kündigung zum 30.04.2017.
Sobald wir den Auflösungsbericht ausgewertet haben, werden wir unsere Mandanten in einem Ruchdbrief informieren.
Autor und Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Ralf Renner
- Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann -
Spezialgebiet: geschlossene Fonds
Tel.: 030 / 810 030 - 22
E-Mail: info@kanzlei-renner.de

Das Spezialgebiet von Rechtsanwalt Ralf Renner sind Rechtsfragen geschlossener Fonds, in dem er über umfassende jahrelange Erfahrungen verfügt. In diesen Zusammenhängen treten Anleger an einen Rechtsanwalt heran, wenn sie sich bei der Fondszeichnung nicht zutreffend informiert und nicht richtig beraten fühlen. Denn ein Anlageberater hat über alle Umstände, die für Anlageentscheidung des Kunden wesentlich sind, zutreffend, verständlich und vollständig zu informieren. Schadensersatzansprüche sind zu prüfen, wenn auf die Anlagerisiken nicht genügend hingewiesen wurde.

Schadensersatzansprüche gegen einen Anlageberater oder eine Bank können bestehen, wenn über wesentliche Aspekte nicht hinreichend aufgeklärt wurde. Ein erfahrener Rechtsanwalt kann feststellen, ob Schadensersatzansprüche bestehen und wie hoch die Chancen für eine erfolgreiche Durchsetzung sind.
In jedem Fall ist eine Einzelfallprüfung geboten.

Schadensersatz

Die Gerichte verlangen regelmäßig, dass ein Anlageberater gründlich, richtig und vollständig informiert. Die Gerichte sprechen geschädigten Anlegern, die über ihre Geldanlage falsch beraten wurden, zu, dass ihnen ihr Anlageberater oder ihre Bank ihr eingesetztes Kapital und Zinsverluste erstattet. Dem Anlageberater oder der Bank sind die Anlageprodukte und etwaige daraus gezogene Vorteile zurückzugeben. Bei wirtschaftlicher Betrachtung entspricht das einer Rückabwicklung.

Beratungsfehler

Aus jahrelanger alltäglicher Arbeit wissen wir, dass Anlageberatungen möglicherweise fehlerhaft sein können.
Der III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs forderte in seiner Entscheidung zum Az. III ZR 249/09, dass unternehmerische Beteiligungen mit Verlustrisiken, die selbst bis zum Totalverlust führen könnten, in einer Anlageberatung angemessen anzusprechen sind.
Wenn der Anlageberater eine Geldanlage als sichere Anlage vorgestellt hat, obwohl Verlustrisiken bestehen, rechtfertigt das Beanstandungen.
Falls eine spekulative unternehmerische Fondsbeteiligung zum Zwecke der Altersvorsorge vermittelt wurde, ist das fehlerhaft. Denn ein Anleger muss sich auf seine Altersvorsoge verlassen können. Der Bundesgerichtshof hat in einer jüngeren Entscheidung festgestellt, dass eine unternehmerische Beteiligung sich nicht als Altersvorsorge eignet.
Wenn im Zuge einer Vermittlung und Beratung ein Bankberater es auslässt, über Innenprovisionen, sogenannte kick-back-Zahlungen zu informieren, dann liegt regelmäßig ein Beratungsfehler vor. Denn kick-back-Zahlungen sind für einen Kunden nicht ohne weiteres ersichtlich.
Falls ein Anlageberater versäumte anzusprechen, dass es für geschlossene Fonds keinen geregelten Zweitmarkt gibt, eine Veräußerung nur schwer oder bei erheblichen Einbußen möglich wäre, dann rechtfertigt das einen Vorwurf.
Unsere Mandanten treten an uns heran, wenn sie sich durch ihren Anlageberater getäuscht fühlen. Doch jeder Einzelfall liegt anders. Pauschale Lösungen verbieten sich. Betroffene sollten sich unverzüglich individuell beraten lassen, bevor Schadensersatzansprüche verjähren.
Denn im Alltag besteht ein Ungleichgewicht zugunsten des besser Informierten und Beratenen. Wir wollen erreichen, dass sich von vornherein dieses Ungleichgewicht nicht zu Ihren Lasten auswirkt.
Gern beantworten wir Sachfragen und beurteilen Chancen, Schadenersatzansprüche durchzusetzen.



Interessengemeinschaft gegründet
rr/Berlin 07.03.2017
Nachdem zahlreiche Anleger des Immobilienfonds CS Euroreal (WKN: 980500, ISIN: DE0009805002) Kanzlei Renner mandatierten, wurde eine Interessengemeinschaft gegründet. Das Ziel der Interessengemeinschaft ist der Informationsaustausch betroffener Anleger.
Autor und Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Ralf Renner
- Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann -
Spezialgebiet: geschlossene Fonds
Tel.: 030 / 810 030 - 22
E-Mail: info@kanzlei-renner.de

Das Spezialgebiet von Rechtsanwalt Ralf Renner sind Rechtsfragen geschlossener Fonds, in dem er über umfassende jahrelange Erfahrungen verfügt. In diesen Zusammenhängen treten Anleger an einen Rechtsanwalt heran, wenn sie prüfen lassen wollen, welche Rechte und Ansprüche bestehen. Pauschale Aussagen verbieten sich. Eine Einzelfallprüfung ist geboten.
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CS Euroreal:
außergerichtlicher Vergleich: Bank erstattet einer Kundin
Anlagebetrag vollständig zurück

rr/Berlin 15.07.2014
Im Wege eines außergerichtlichen Vergleichs erhielt eine durch Rechtsanwalt Renner vertretene Anlegerin ihren in den Fonds CS Euroreal investierten Anlagebetrag vollständig zurück. Die Ausgangssituation war, dass die Anlegerin im Februar des Jahres 2010 Anteilsscheine an dem Fonds CS Euroreal erwarb. Dem ging eine Anlageberatung mit ihrem langjährig vertrauten Anlageberater ihrer Bank voraus. Im Zuge des Beratungsgesprächs mit ihrem Anlageberater äußerte die Anlegerin deutlich, dass sie jederzeit auf ihre Rücklagen zurückgreifen können müsse. Der Anlageberater sicherte ihr zu, dass sie jederzeit" die Anteilsscheine eines offenen Fonds, wie dem CS Euroreal, an die Fondsgesellschaft zurückgeben könne. Die Aussetzung der Rücknahme der Anteilsscheine (vorläufige Fondsschließung) im Mai des Jahres 2010 überraschte die Anlegerin sehr. Denn diese Möglichkeit war ihr nicht bewusst. Nachdem Rechtsanwalt Renner Schadensersatzansprüche geltend machte, wurde nunmehr mit der Bank ein außergerichtlicher Vergleich geschlossen, wonach die Anlegerin von der Bank ihren investierten Anlagebetrag vollständig zurück erhielt. Ein außergerichtlicher Vergleich ist eine gütliche Beilegung eines Streits, ohne dass die Angelegenheit gerichtsanhängig ist. Der Vorteil eines außergerichtlichen Vergleichs liegt zum einen darin, dass er erheblich kurzfristiger erreicht werden kann, als beispielsweise eine Verurteilung einer Bank in einem Gerichtsverfahren. Zudem sind mit einem außergerichtlichen Vergleich grundsätzlich weitaus weniger Kosten verbunden, als mit einem Verfahren vor Gericht.
Autor und Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Ralf Renner
- Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann -
Spezialgebiet: geschlossene Fonds
Tel.: 030 / 810 030 - 22
E-Mail: info@kanzlei-renner.de

Rechtsanwalt Renner vertritt bereits viele Anleger des Fonds CS Euroreal.
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CS Euroreal: Anleger klagen gegen Banken

rr/Berlin 08.08.2013
In einer jüngeren Publikation der Credit Suisse Group AG wird mitgeteilt, dass der CS Euroreal im Mai 2013 eine Rendite von -0,02% in der Anteilsklasse EUR erzielte. Dieses Ergebnis wird an gleicher Stelle als ein nahezu ausgeglichenes Ergebnis bewertet. Ferner wird klargestellt, dass die Berechnung der Wertentwicklung nach der BVI-Methode erfolgte, wonach der einmalige Ausgabeaufschlag von bis zu 5 % und individuelle Kosten, so z.B. Gebühren, Provisionen und andere Entgelte, unberücksichtigt sind. Diese vorbezeichnete Positionen würden sich bei einer Berücksichtigung rechnerisch negativ auf das Ergebnis auswirken.
Seit der Bekanntgabe der Auflösung des Fonds CS Euroreal durch die Credit Suisse Asset Management Immobilien Kapitalanlagenmanagement GmbH am 21.05.2012 fanden Ausschüttungen bzw. Kapitalrückzahlungen je Anteil am 03.07.2012 i.H.v. EUR 4,30, am 11.12.2012 i.H.v. EUR 4,40 und am 18.06.2013 i.H.v. EUR 1,04 statt.
Nunmehr beauftragten weitere Anleger des Fonds CS Euroreal Rechtsanwalt Renner mit der Klageeinreichung. Rechtsanwalt Renner berät und vertritt viele Anleger bereits seit der ersten vorläufigen Fondsschließung im Oktober 2008.
Autor und Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Ralf Renner
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Spezialgebiet: geschlossene Fonds
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CS Euroreal: Liquidation bekannt gegeben

rr/Berlin 21.05.2012
Die Credit Suisse Asset Management Immobilien Kapitalanlagenmanagement GmbH gab am 21.05.2012 bekannt, dass der Immobilienfonds CS Euroreal (WKN: 980500, ISIN: DE0009805002) liquidiert wird. Zunächst war beabsichtigt, den Immobilienfonds CS Euroreal am 21.05.2012 um 17:00 Uhr wieder zu öffnen. Hierfür war die Bedingung, dass bis um 17:00 Uhr dieses Tages sich herausstellt, dass die Fondsliquidität genügt, alle Rückgabebegehren der Anleger zu bedienen. Doch die Credit Suisse Asset Management Immobilien Kapitalanlagenmanagement GmbH hatte festzustellen, dass die Liquidität des Fonds nicht ansatzweise genügte, um alle Rückgabebegehren zu bedienen. Die Folge ist die Liquidation des Fonds voraussichtlich bis 2017.
In kanzleibekannten Fällen wurde der CS Euroreal durch die Postbank, Apobank, und anderen Banken, Volksbanken und Sparkassen vertrieben.
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CS Euroreal: Rücknahme der Anteilscheine erneut ausgesetzt

rr/Berlin 20.05.2010
Die Kapitalanlagegesellschaft des CS Euroreal, die Credit Suisse Asset Management Immobilien Kapitalanlagenmanagement GmbH, teilte mit, dass die Rücknahme der Anteilsscheine erneut ausgesetzt wurde. Begründet wurde diese Maßnahme mit massiven Mittelabflüssen der Anleger, wie das Handelsblatt berichtete. Alle Orderaufträge, die nach dem 18.10.2010, 24:00 Uhr, eingegangen sind, werden nicht mehr ausgeführt. Dies ist nun die zweite Schließung des Fonds. Bereits im Jahre 2008 war die Rücknahme der Anteilsscheine ausgesetzt, wie wir berichteten.
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CS Euroreal: Fonds wieder geöffnet

rr/Berlin 30.06.2009
Der CS Euroreal wird mit Wirkung zum 30.06.2009 wieder geöffnet. Damit ist den Anlegern des CS Euroreal die Rückgabe ihrer Anteilsscheine an die Kapitalanlagegesellschaft des Fonds, die Credit Suisse Asset Management Immobilien Kapitalanlagenmanagement GmbH, wieder möglich.
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CS Euroreal: Rücknahme der Anteilsscheine ausgesetzt

rr/Berlin 31.10.2008
Die Kapitalanlagegesellschaft des CS Euroreal, die Credit Suisse Asset Management Immobilien Kapitalanlagenmanagement GmbH, teilte mit, dass der Immobilienfonds CS Euroreal (WKN: 980500, ISIN: DE0009805002) geschlossen wurde. Damit sind die Ausgabe und Rücknahme von Anteilsscheinen bis auf weiteres ausgesetzt. Das gilt für alle Orderaufträge, welche nach dem dem 29.10.2008, 24:00 Uhr, eingegangen sind.
Mitgeteilt wurde insbesondere, dass die Aussetzung der Rücknahme der Anteilsscheine des CS Euroreal ausschließlich aus Liquiditätsgründen gemäß § 81 InvG in Verbindung mit § 12 Abs. 5 der Allgemeinen Vertragsbedingungen erfolgte.
Die vorläufige Fondsschließung ist kein Einzelfall. Auch andere offene Immobilienfonds sind von Liquiditätsengpässen betroffen. Doch für viele Anleger des Fonds CS Euroreal kommt diese drastische Maßnahme unerwartet.
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CS Euroreal

Der CS Euroreal ist ein offener Immobilienfonds nach dem deutschen Investmentgesetz (InvG). Ein offener Immobilienfonds wird durch eine Kapitalanlagegesellschaft (KAG) verwaltet. Die KAG des CS Euroreal ist die Credit Suisse Asset Management Immobilien Kapitalanlagenmanagement GmbH, die ein Unternehmen der Credit Suisse Gruppe ist. Die Depotbank ist die Commerzbank AG.
Der CS Euroreal wurde aufgelegt am 06.04.1992. Der Investitionsgegenstand des CS Euroreal sind in erster Linie Büro- und Einzelhandelsimmobilien in elf europäischen Ländern. Die Mindestanlage beträgt EUR 2.500,00.
Mit dem Fonds sind konzeptionell Chancen und Risiken verbunden. Typischerweise lieg eine Chance u.a. in der größeren Diversifikation eines Fonds und damit einem verminderten Ausfallrisiko. Doch kann ein wirtschaftlicher Erfolg des Fonds nicht garantiert werden. Demgegenüber bestehen die allgemeinen Anlagerisiken von Immobilienanlagen, so z.B. das Altlastenrisiko, das Baumängelrisiko, das Leerstandsrisiko, das Mietausfallrisiko und das Risiko einer und das für offene Fonds spezielle Risiko unerwarteten Aussetzung der Rücknahme der Anteilsscheine (vorläufige Fondsschließung) und die damit einhergehenden Verlustrisiken.
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