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Alle Beiträge oder Urteile sind einzelfallbezogen, sie treffen keine allgemeinen Aussagen und
ersetzen keine Rechtsberatung.


HSC Shipping Protect II:
LG Mainz verurteilt Bank
zur Rückabwicklung
wegen verschwiegener Provisionen
rr/Berlin 13.11.2017 > mehr

HSC Aufbauplan VII Schiff:
Landgericht Köln verurteilt Bank
wegen Falschberatung
rr/Berlin 19.10.2017 > mehr


HSC Optivita VI Deutschland:
OLG bestätigt Verurteilung
zur Rückabwicklung
rr/Berlin 15.09.2016
> mehr

HSC Optivita UK II:
LG Kleve verurteilt Kreditinstitut
zum Schadensersatz
rr/Berlin 13.08.2013
> mehr

Kanzlei Renner bundeweit
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Wichtige Hinweise;
Die HSC ist nach unserer Ansicht ein seriöser Partner am Fondsmarkt. Dennoch traten um einzelne Gesellschaften Umstände ein bzw. ergingen gerichtliche Entscheidungen, über die informiert wird, die jedoch ihre Ursachen in Pflichtverletzungen Dritter finden und keine Rückschlüsse auf die betroffene oder andere Gesellschaften zulassen.

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Ihr Ansprechpartner
Rechtsanwalt Ralf Renner
(RA und gelernter Bankkaufmann)
Tel.: 030 / 810 030 - 22

info@kanzlei-renner.de

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Rechtliche Hinweise
Alle Beiträge sind sorgfältig recherchiert. Doch können sich seit Veröffentlichung Tatsachen geändert haben oder neue Umstände eingetreten sein. Deswegen kann keine Gewähr für die Richtigkeit und Aktualität des jeweiligen Beitrags übernommen werden. Alle Beiträge sind einzelfallbezogen und treffen keine allgemeinen Aussagen. Sie
ersetzen auch keine Rechtsberatung. Die ggf. verlinkten Webseiten und/oder Unterseiten und andere Beiträge auf derselben Webseite stehen untereinander in keinerlei Zusammenhang und haben keine Bezüge zueinander.
Bei Beanstandungen wird um Kontaktaufnahme gebeten: info@kanzlei-renner.de


 
HSC Fonds:
Die Anleger in HSC Fonds investieren i.d.R. innerhalb eines bestimmten Platzierungszeitraums, indem Anteile der Gesellschaft erworben werden. Naturgemäß ist eine unternehmerische Beteiligung mit Chancen und Risiken verbunden. Chancen liegen u.a. in der Perspektive, Gewinne zu erwirtschaften, sei es durch Ausschüttungen oder eine Steigerung des Beteiligungsvermögens. Doch sind das Chancen, die grundsätzlich nicht garantiert werden können. Spiegelbildlich besteht ein Verlustrisiko.
Autor und Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Ralf Renner
- Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann -
Spezialgebiet: geschlossene Fonds
Tel.: 030 / 810 030 - 22
E-Mail:
info@kanzlei-renner.de

Das Spezialgebiet von Rechtsanwalt Ralf Renner sind Rechtsfragen geschlossener Fonds, in dem er über umfassende jahrelange Erfahrungen verfügt. In diesen Zusammenhängen treten Anleger an einen Rechtsanwalt heran, wenn sie prüfen lassen wollen, welche Rechte und Ansprüche bestehen. Pauschale Aussagen verbieten sich. Eine Einzelfallprüfung ist geboten.


Einzelfallübersicht
Die HSC ist nach unserer Ansicht ein seriöser Partner am Fondsmarkt. Dennoch traten um einzelne Gesellschaften Umstände ein bzw. ergingen gerichtliche Entscheidungen, über die informiert wird, die jedoch ihre Ursachen in Pflichtverletzungen Dritter finden und keine Rückschlüsse auf die betroffene oder andere Gesellschaften zulassen.



HSC Shipping Protect II:
Landgericht Mainz verurteilt Bank zur Rückabwicklung

rr/Berlin 13.11.2017

Das Landgericht Mainz gab einer Klage eines Anlegers des Fonds HSC Shipping Protect II statt. Die Ausgangssituation war, dass ein langjähriger Kunde einer Bank auf eine Vermittlung eines Bankmitarbeiters Geldanlagen tätigte, dabei u.a. auch die Zeichnung des Fonds HSC Shipping Protect II. Der vermittelnden Bank wurde vorgeworfen, dass sie die Innenprovisionen, die sie für die Vermittlung erhielt, verschwieg. Dabei äußerte der Anleger insbesondere, er hätte die Beteiligung nicht gezeichnet, wenn er von die für ihn nicht ersichtlichen Innenprovisionen, die die Bank für die Vermittlung erhielt, vor der Zeichnung gewusst hätte. Mit seiner Klage forderte der Kläger von seiner Bank Schadensersatz. Die Beklagte konnte die Vermutung für aufklärungsrichtiges Verhalten nicht widerlegen. Im Ergebnis folgte das Landgericht Mainz der Argumentation des Klägers und verurteilte die vermittelnde Bank zum Schadensersatz. Demgemäß wird bei Vorteilsausgleichung rückabgewickelt. Rechtsanwalt Renner äußerte dazu: „Ich fordere, dass Banken ihre Kunden vor der Anlageentscheidung über Vertriebsprovisionen aufzuklären haben. Denn dem Bankkunden sollte ermöglicht sein, das Umsatzinteresse seiner Bank einzuschätzen und sich ein Urteil zu bilden, ob seine Bank eine Empfehlung nur aus einem eigenen Verdienstinteresse ausspricht. Wenn eine Bank das aber unterlässt, dann macht sie sich schadensersatzpflichtig und muss rückabwickeln.“
Autor und Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Ralf Renner
- Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann -
Spezialgebiet: geschlossene Fonds
Tel.: 030 / 810 030 - 22
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Das Spezialgebiet von Rechtsanwalt Ralf Renner sind Rechtsfragen geschlossener Fonds, in dem er über umfassende jahrelange Erfahrungen verfügt. In diesen Zusammenhängen treten Anleger an einen Rechtsanwalt heran, wenn sie sich bei der Fondszeichnung nicht zutreffend informiert und nicht richtig beraten fühlen. Denn ein Anlageberater hat über alle Umstände, die für Anlageentscheidung des Kunden wesentlich sind, zutreffend, verständlich und vollständig zu informieren. Schadensersatzansprüche sind zu prüfen, wenn auf die Anlagerisiken nicht genügend hingewiesen wurde.
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HSC Aufbauplan VII Schiff GmbH & Co. KG:
Landgericht Köln verurteilt Bank wegen Falschberatung
zum Schadensersatz

rr/Berlin 19.10.2017
Das Landgericht Köln entschied in einer Angelegenheit einer Anlegerin des Fonds HSC Aufbauplan VII Schiff GmbH & Co. KG gegen die vermittelnde Bank auf Schadensersatz für die Anlegerin. Der Fonds HSC Aufbauplan VII Schiff GmbH & Co. KG ist mit Chancen und Risiken verbunden. Chancen liegen u.a. in der Perspektive, Gewinne zu erwirtschaften, sei es durch Ausschüttungen oder eine Steigerung des Beteiligungsvermögens. Doch sind das Chancen, die nicht garantiert werden können. Demgegenüber besteht ein Verlustrisiko. Die Anlegerin war der Ansicht, durch die Bank falsch beraten worden zu sein. Im Laufe des Verfahrens berief sich die Anlegerin u.a. darauf, dass nicht auf Totalverlustrisiko hingewiesen wurde. Mit ihrer Klage forderte die Klägerin von ihrer Bank Schadensersatz. Im Ergebnis folgte das Landgericht Köln der Argumentation der Klägerseite und verurteilte die vermittelnde Bank zum Schadensersatz. Die Beklagte konnte die Vermutung für aufklärungsrichtiges Verhalten nicht widerlegen. Das Gericht stellte fest, dass die Bank verpflichtet war, über alle Umstände sachlich richtig und vollständig zu unterrichten, die für die Entschließung eines Anlegers von wesentlicher Bedeutung sein könnten. Rechtsanwalt Ralf Renner äußerte sich in diesen Zusammenhängen: „Diese Entscheidung des Landgerichts setzt die in Fragen von Aufklärungspflichten anlegerfreundliche Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs fort. Diese Entscheidung wird anderen Anlegern Mut machen, die richtigen Schritte zu gehen.“
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HSC Optivita VI Deutschland GmbH & Co. KG
Oberlandesgericht Celle bestätigt Verurteilung einer Sparkasse
zur Rückabwicklung

rr/Berlin 15.09.2016

Das Oberlandesgericht Celle als Berufungsgericht in zweiter Instanz verurteilte eine Sparkasse wegen einer Falschberatung u.a. in Zusammenhängen einer Beteiligung an dem Lebensversicherungsfonds HSC Optivita VI Deutschland GmbH & Co. KG. Die Ausgangssituation war, dass ein Anlageberater der Sparkasse eigeninitiativ an die Kläger herantrat, um ein Verkaufsgespräch zu lancieren. Der Anlageberater äußerte, die Kläger würden durch ihr bisheriges Anlageverhalten Geld verschenken. Die Kläger investierten zuvor in Einzelimmobilien, Lebensversicherungen und Festgeldanlagen. Im Zuge des Anlageberatungsgesprächs äußerten die Kläger, sie wollten eine wirtschaftliche Deckungslücke in ihrer Altersvorsoge schließen. Daraufhin empfahl der Anlageberater der Sparkasse u.a. die Zeichnung des Lebensversicherungsfonds HSC Optivita VI Deutschland GmbH & Co. KG. Im Laufe des Gerichtsverfahrens wurde dem Anlageberater der Sparkasse vorgeworfen, dass er nicht vollständig über die mit dem Fonds HSC Optivita VI Deutschland GmbH & Co. KG typischerweise verbundenen Anlagerisiken aufklärte. Die Kläger waren auch der Ansicht, der Anlageberater hätte über die Kosten und Provisionen vollständig informieren müssen. Denn für die Kläger war lediglich die Abwicklungsgebühr ersichtlich. Mit der Klage forderten die Kläger von der Sparkasse Schadensersatz. Es konnte schließlich nachgewiesen werden, dass der Anlageberater der Sparkasse es unterliess, über die Innenprovisionen zu informieren. Die beklagte Sparkasse konnte auch die Vermutung für aufklärungsrichtiges Verhalten nicht widerlegen. Denn die Anleger äußerten im Laufe des Gerichtsverfahrens, sie hätten u.a. die Beteiligung an dem Lebensversicherungsfonds nicht gezeichnet, wenn sie von die für sie nicht ersichtlichen Innenprovisionen, die die Sparkasse für die Vermittlung erhielt, vor der Zeichnung gewusst hätten. Auch das Oberlandesgericht stellte fest, dass der Anlageberater der Sparkasse verpflichtet war, über alle Umstände sachlich richtig und vollständig zu unterrichten, die für die Entschließung eines Anlegers von wesentlicher Bedeutung sein könnten. Im Ergebnis folgte das Oberlandesgericht der Argumentation der Klägerseite und verurteilte die vermittelnde Sparkasse in zweiter Instanz zum Schadensersatz. Letztlich waren die geschädigten Anleger so zu stellen, als wenn sie u.a. die Beteiligung an dem Fonds HSC Optivita VI Deutschland GmbH & Co. KG nicht gezeichnet hätten. Rechtsanwalt Renner äußerte sich in diesen Zusammenhängen: „Mit dieser Entscheidung setzt das Oberlandesgericht Celle die etablierte Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs fort, wonach Banken ihre Kunden vor der Anlageentscheidung über Vertriebsprovisionen aufzuklären haben. Das ist richtig und wichtig. Denn ein Kunde sollte selbst in die Lage versetzt sein, das Umsatzinteresse der Bank einzuschätzen und sich damit ein Urteil bilden können, ob seine Bank eine Empfehlung nur aus einem eigenen Verdienstinteresse ausspricht."
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HSC Optivita UK II:
LG Kleve verurteilt Kreditinstitut zum Schadensersatz

rr/Berlin 13.08.2013
Das Landgericht Kleve hatte in einer Angelegenheit einer Anlegerin, die den Lebensversicherungsfonds HSC Optivita UK II GmbH & Co. KG (nachstehend zitiert: HSC Optivita UK II) zeichnete, zu entscheiden. Die Ausgangssituation war, dass die Klägerin von ihrer Bank den Lebensversicherungsfonds HSC Optivita UK II vermittelt bekam. Im Zuge des Verfahrens beanstandete die Klägerin u.a., dass sie eigentlich eine risikofreie Geldanlage tätigen wollte. Auch hielt die Klägerin dem Kreditinstitut vor, dass sie nicht auf Vertriebsprovisionen hingewiesen wurde, die das Kreditinstitut für die Vermittlung des Fondsanteils erhielt. Das Landgericht Kleve folgte der Argumentation der Klägerin in wesentlichen Punkten und verurteilte die Bank zum Schadensersatz.

Die Emission der HSC Optivita UK II erfolgte 2005. Das Investitionsvolumen bei Platzierung betrug EUR 103.055.000,00. Die Anleger beteiligten sich an einer britischen Gesellschaft, die ein Portfolio von mehr als 5.000 Kapitallebensversicherungen im britischen Lebensversicherungszweitmarkt erwarb.
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